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Die Reinigung von Treppenhäusern in Berlin

Der Treppenhaus-Reinigungsplan eines Mehrfamilienhauses kann auf dem Papier noch so gut aussehen, er hilft wenig, wenn niemand putzt. Normalerweise sieht dieser Plan so aus, dass immer ein Haushalt pro Woche für die Reinigung der Treppen zuständig ist. Nun kann man die Treppen täglich reinigen oder auch jeden zweiten Tag. Oder man drückt sich die ganze Woche vor der Aufgabe, in der Hoffnung, dass der nächste Mieter ein bisschen fleißiger ist. Und da fängt das Elend oft schon an: Der nächste Mieter denkt sich dann: Warum soll ich jetzt die doppelte Arbeit machen? Ja, so mancher Reinigungsplan für Treppenhäuser funktioniert nicht richtig.

Und dann ist der Vermieter berechtigt, einen professionellen Reinigungsservice zu konsultieren. Die Kosten hierfür werden dann natürlich an die einzelnen Mieter weitergegeben. Diese sparen dann Zeit, aber kein Geld. Die Profi Treppenhausreinigung kommt natürlich vor allem auch bei geschäftlich genutzten Immobilien zum Einsatz. Für die Treppenhausreinigung im Großraum Berlin bietet sich die Firma Immo-Clean an. Gut ausgebildetes Personal, das zudem auch noch mit professioneller Reinigungs-Hardware ausgestattet ist, sorgt dann meistens am Abend dafür, dass die Treppe immer gut aussieht. Und das ist auch wichtig, denn für viele Kunden ist die Treppe das erste, was sie in einer Immobilie zu sehen bekommen. Und der erste Eindruck ist ja bekanntlich ein ziemlich wichtiger Eindruck. „Vertrauen“ ist ein wichtiges Stichwort bei der Wahl der Treppenhausreinigung. Es wäre etwas unpraktisch, wenn diese Aufgabe während der Büro- oder Geschäftszeiten durchgeführt wird. Wenn die Treppe im Dauereinsatz ist, dann sollte sie nicht nass sein. Also fällt die Treppenhausreinigung, in Zeiten, in denen sich keine oder kaum Mitarbeiter in den Räumen aufhalten. Eine vertrauenswürdige Treppenhausreinigung, wie Immo-Clean, ist dann der richtige Partner, der Ihre Treppenräume in Schuss hält.

Lohnt sich ein Steuerberater?

Auch für den gemeinen Arbeitnehmer steht in aller Regel einmal im Jahr die Steuererklärung an. Früher musste diese bis Ende Mai abgegeben werden. Für das Steuerjahr 2018 haben wir nun etwas mehr Zeit: Der Abgabetermin ist ab sofort für den 31. Juli angesetzt. Das macht die Qual mit den Steuerformularen natürlich nicht einfacher und wer diese notwendige Pflicht am liebsten vor sich herschiebt, der wird sich Ende Juli womöglich genauso mit der Sache abquälen wie bisher Ende Mai. Oder ich lege all diese Dinge in die Hände eines erfahrenen Steuerberaters. Ja, wie es der Name dieser Berufsgruppe schon vermuten lässt, kann ein Steuerberater natürlich noch viel mehr als nur die Formulare für die Einkommensteuererklärung auszufüllen: Er kennt auch die Regelungen des Steuerrechts und hat sicherlich auch den einen oder anderen Tipp parat, wie man die Steuerlast möglichst geringhalten kann.

Mit etwas Glück spart man auf diese Weise sogar mehr Steuern, als der Steuerberater kostet. Auf jeden Fall jedoch spart man Arbeit. Wer nicht nur als Arbeitnehmer sein Geld verdient, sondern auch ein Gewerbe angemeldet hat, der wird mit den Diensten eines Steuerberaters gleich mehrfach entlastet. Denn hier kann die Buchhaltung natürlich zu einer anspruchsvollen Aufgabe werden. Vor allem dann, wenn es auch Kunden aus dem Ausland gibt. Unterschiedliche Länder bedeuten hier auch unterschiedliche Regelungen, so etwa für den europäischen Binnenmarkt, für das Nicht-EU Ausland, für den privaten Kunden und den geschäftlichen Kunden. Da gilt es, ganz unterschiedliche Rechnungen zu formulieren. Doch nicht für jede Aufgabe ist der Steuerberater der Ansprechpartner. Wenn etwa Vorwürfe des Steuerbetrugs im Raum stehen, dann sollte ein Rechtsanwalt konsultiert werden. Und hier bietet sich ein Rechtsanwalt für das Steuerstrafrecht an. Und dies wiederum sollte ein Experte für das Strafrecht und auch für das Steuerrecht sein.