Das Kinderzimmer einrichten

Wie richtet man eigentlich ein Kinderzimmer ein? Nun, ältere Kinder sollten auf jeden Fall an der Beantwortung dieser Frage mitbeteiligt sein. Je jünger das Kind oder die Kinder sind, die im Kinderzimmer wohnen und schlafen werden, desto mehr müssen die Eltern selbst die Akzente setzen. Und die Gestaltung des Kinderzimmers darf sich im Verlauf der Jahre natürlich auch dem Alter des Kindes anpassen. Eine Tapete mit Einhörnern und Teddybären wird einem heranwachsenden „bad boy“ im Alter von 15 Jahren wohl kaum noch überzeugen können. Schulkinder benötigen auf jeden Fall einen Schreibtisch für die Hausaufgaben. Mit dem passenden Drehstuhl wird daraus ein praktischer Arbeitsplatz. Achten Sie gelegentlich darauf, dass dieser Ort auch ein Arbeitsplatz bleibt.

Wenn sich das Spielzeug auf diesem Tisch stapelt, dann bleiben die Hausaufgaben vielleicht irgendwann einmal auf der Strecke. Je nachdem, wie viele Kinder Sie in dem Kinderzimmer unterbringen, sollte auch noch Platz für ein oder mehrere Betten sein. Jüngere Kinder haben viel Spaß daran, sich ein Kinderzimmer zu teilen, spätestens mit Pubertätsbeginn wünschen sie sich dann ein eigenes Zimmer. Ein Wunsch, der je nach Wohnraumsituation, natürlich nicht immer eingelöst werden kann. Natürlich sollte auch ein Kleiderschrank im Kinderzimmer stehen. Mehrere Kinder können sich notfalls auch einen Schrank teilen, solange klar definiert ist, welcher Teilschrank für wen reserviert ist. Und dann gilt es, das Kinderzimmer zu individualisieren. Eine persönliche Note zu finden, die diesen Raum von anderen Räumen unterscheidet. Und hier können Leinwandbilder eine gute Lösung sein. Das sind großformatige Bilder, die den ganzen Raum prägen können. Eine Vielzahl an Leinwandbildern für das Kinderzimmer finden Sie bei Bestforhome. Das können lustige Elefanten-Cartoons sein oder auch niedliche Katzen. Oder gleich eine ganze Galerie der wilden Tiere. Was auch immer Sie als Leinwandbild für das Kinderzimmer auswählen, es wird sicherlich eine prägende Wirkung für die Räumlichkeiten entfalten.

Lohnt sich ein Steuerberater?

Auch für den gemeinen Arbeitnehmer steht in aller Regel einmal im Jahr die Steuererklärung an. Früher musste diese bis Ende Mai abgegeben werden. Für das Steuerjahr 2018 haben wir nun etwas mehr Zeit: Der Abgabetermin ist ab sofort für den 31. Juli angesetzt. Das macht die Qual mit den Steuerformularen natürlich nicht einfacher und wer diese notwendige Pflicht am liebsten vor sich herschiebt, der wird sich Ende Juli womöglich genauso mit der Sache abquälen wie bisher Ende Mai. Oder ich lege all diese Dinge in die Hände eines erfahrenen Steuerberaters. Ja, wie es der Name dieser Berufsgruppe schon vermuten lässt, kann ein Steuerberater natürlich noch viel mehr als nur die Formulare für die Einkommensteuererklärung auszufüllen: Er kennt auch die Regelungen des Steuerrechts und hat sicherlich auch den einen oder anderen Tipp parat, wie man die Steuerlast möglichst geringhalten kann.

Mit etwas Glück spart man auf diese Weise sogar mehr Steuern, als der Steuerberater kostet. Auf jeden Fall jedoch spart man Arbeit. Wer nicht nur als Arbeitnehmer sein Geld verdient, sondern auch ein Gewerbe angemeldet hat, der wird mit den Diensten eines Steuerberaters gleich mehrfach entlastet. Denn hier kann die Buchhaltung natürlich zu einer anspruchsvollen Aufgabe werden. Vor allem dann, wenn es auch Kunden aus dem Ausland gibt. Unterschiedliche Länder bedeuten hier auch unterschiedliche Regelungen, so etwa für den europäischen Binnenmarkt, für das Nicht-EU Ausland, für den privaten Kunden und den geschäftlichen Kunden. Da gilt es, ganz unterschiedliche Rechnungen zu formulieren. Doch nicht für jede Aufgabe ist der Steuerberater der Ansprechpartner. Wenn etwa Vorwürfe des Steuerbetrugs im Raum stehen, dann sollte ein Rechtsanwalt konsultiert werden. Und hier bietet sich ein Rechtsanwalt für das Steuerstrafrecht an. Und dies wiederum sollte ein Experte für das Strafrecht und auch für das Steuerrecht sein.

Ein Haus im ländlichen Raum bauen

Wer ein eigenes Haus baut bzw. bauen lässt, wird sich zunächst einmal darüber Gedanken machen, wo die Immobilie denn stehen soll. Und das ist durchaus eine Überlegung mit großer Tragweite. Denn im eigenen Häuschen wird man vermutlich viele Jahre verbringen. Manchmal sogar das ganze Leben. Und da stellt sich die Frage: Möchte ich meinen Lebensmittelpunkt in der Großstadt oder lieber auf das Landleben setzen? Keine Frage: Grundstücke in der Großstadt sind teurer. Aber soll die Immobilie vermietet werden, ist sie in der Stadt natürlich auch ertragsreicher. Die Mieten in den großen Städten sind in den vergangenen Jahren (aller Mietpreisbremsen zum Trotz) geradezu explodiert.

In den Dörfern, die von ihren Bewohnern verlassen werden, kann es hingegen sogar sein, dass sich der Wert einer Immobilie über die Jahre rückläufig zeigt. Wo lebt es sich besser: In der Stadt oder auf dem Lande. Wer als Landei lebt, atmet wohl die gesündere Luft ein und hat statistisch gesehen sogar die höhere Lebenserwartung. Allerdings wird das Leben auf dem Dorf für viele betagte Menschen auch zum Problem. Wenn das Autofahren schwerfällt, wo kaufe ich dann meine Lebensmittel ein. Der letzte Dorfladen hat schon vor Jahren dicht gemacht. Wie komme ich zum Arzt? Auf dem Dorf hat sich schon lange kein Mediziner mehr blicken lassen. Auch die beruflichen Perspektiven sind in den Ballungsgebieten natürlich besser als am „Ende der Welt“. Manche Menschen haben den Luxus von zu Hause aus arbeiten zu können. Ein PC und eine gute Internetverbindung genügen. Der Verfasser dieser Zeilen etwa kann sich diesen Luxus leisten und lebt sehr gerne auf dem Lande. Doch das ist natürlich nicht bei jedem Beruf möglich. Viele Tipps rund um die Finanzierung und den Neubau eines Hauses bekommen Sie bei https://neubauerfahrungen.blogspot.com/. Sicherlich finden auch Sie als künftiger Immobilieneigentümer hier den einen oder anderen interessanten Artikel.