Das Geld ist knapp

Haben Sie schon einmal jemanden klagen gehört, der „zu viel Geld“ hat. Nein, meistens ist das Geld knapp und das kann viele unterschiedliche Gründe haben. Vielleicht ist der Verdienst bei der eigenen Arbeitsstelle zu gering? Oder die Mieten für die Wohnung oder andere Lebenskosten sind einfach zu teuer. Gerade dann, wenn wir in einer Großstadt leben, dann wird ein großer Teil unserer monatlichen Mittel schon durch unsere gewöhnlichen Lebenskosten aufgebraucht. Hohe Mieten, das Auto und wenn wir selbstständig sind, auch noch die Krankenversicherung. Und je älter wir werden, desto teurer wird die Krankenkasse. Ja, und dann brauchen wir natürlich noch unsere Speisen auf dem Mittagsteller und wer sich eine Familie angeschafft hat, will seinen Kindern auch noch etwas Taschengeld bezahlen.

Da müssen Investitionen für Lebensträume oft etwas nach hinten gerückt werden auf der Wunschliste. Wenn das Geld für das Leben kaum reicht, dann sind entweder die regelmäßigen Einnahmen zu gering oder die Ausgaben zu hoch. An beiden Stellschrauben lässt sich drehen. Manchmal braucht man hierfür nur die richtigen Ideen. Wie wäre es mit einem Nebenverdienst auf selbständiger Basis? Oder wird es mal wieder Zeit, die Versicherungsverträge zu vergleichen? Die richtigen Ideen um mehr Geld zu verdienen, aber auch um Geld zu sparen bekommen Sie auf der Webseite finanz-newsportal.de. Wussten Sie, dass Sie auch mit T-Shirts Geld verdienen können? Oder dass sich mit Landingpages ein passives Einkommen erzielen lässt? Manchmal braucht es einfach nur die richtige Idee, damit die eigenen Finanzen wieder „rund laufen“. Und hierfür will das Finanz-Newsportal die richtige Inspiration liefern. Und die eigenen Lebenskosten zu senken, hängt auch oft damit zusammen, die verschiedenen Verträge für Versicherungen, Handyverträge oder das Auto einmal wieder zu vergleichen.

Der Einbrecher steigt über das Fenster ein

Es ist schon erstaunlich: Auch in digitalen Zeiten ist der Wohnungseinbruch eine Straftat, die gar nicht so selten stattfindet. Jahrelang sind die Zahlen der Einbrüche gestiegen, nur ganz vorsichtig ist nun ein Abwärtstrend zu vermuten. Vor allem an Weihnachten oder in der Urlaubzeit häufen sich die Einbrüche in die Wohnungen. Hierbei werden auch die digitalen Medien genutzt: Wer etwa seine Urlaubsfotos in Echtzeit bei Twitter, Instagram oder Facebook postet, der verschickt auch gleichzeitig eine Einladung an den Einbrecher. Denn wenn das Haus unbewacht leer steht (und das ist in der Regel der Fall, wenn die ganze Familie unterwegs ist), dann ist der Einbruch natürlich ganz besonders einfach.

Betagte Fenster und Türen, die noch über keinerlei Sicherheitstechnik verfügen, sind übrigens besonders einfach aus ihren Angeln zu heben. Für einen erfahrenen Einbrecher ist das eine Sache von ein paar Sekunden. Vor allem dann, wenn das Haus etwas abgelegen liegt oder von der Straße und der Nachbarschaft aus nicht so gut zu sehen ist, dann wird der Einbruch zum Kinderspiel. Oder wenn der Eingang des Hauses oder die Fenster zu einem Garten hin ausgerichtet sind. Am besten ein Garten, der von einer Hecke umgeben ist. Und was kann gegen einen solchen Einbruch helfen? Eine Alarmanlage ist dann natürlich eine gute Investition. Aber auch ein sicheres Fenster kann sich lohnen. Kunststofffenster mit moderner Sicherheitstechnik bekommen Sie beim Losbobau Fenstershop. Auf dieser Webseite finden Sie auch einen Konfigurator für Kunststofffenster. Wenn Sie dieses Tool nutzen, dann können Sie vorab schon einmal schauen, welche Möglichkeiten sich bieten und was das Ganze am Ende denn kosten könnte. Losbobau setzt einen Schwerpunkt auf Fenster aus Polen. Das macht die angebotenen Produkte natürlich ganz besonders günstig. Und dann könnte sich die Investition schon bald lohnen.

Das Kinderzimmer einrichten

Wie richtet man eigentlich ein Kinderzimmer ein? Nun, ältere Kinder sollten auf jeden Fall an der Beantwortung dieser Frage mitbeteiligt sein. Je jünger das Kind oder die Kinder sind, die im Kinderzimmer wohnen und schlafen werden, desto mehr müssen die Eltern selbst die Akzente setzen. Und die Gestaltung des Kinderzimmers darf sich im Verlauf der Jahre natürlich auch dem Alter des Kindes anpassen. Eine Tapete mit Einhörnern und Teddybären wird einem heranwachsenden „bad boy“ im Alter von 15 Jahren wohl kaum noch überzeugen können. Schulkinder benötigen auf jeden Fall einen Schreibtisch für die Hausaufgaben. Mit dem passenden Drehstuhl wird daraus ein praktischer Arbeitsplatz. Achten Sie gelegentlich darauf, dass dieser Ort auch ein Arbeitsplatz bleibt.

Wenn sich das Spielzeug auf diesem Tisch stapelt, dann bleiben die Hausaufgaben vielleicht irgendwann einmal auf der Strecke. Je nachdem, wie viele Kinder Sie in dem Kinderzimmer unterbringen, sollte auch noch Platz für ein oder mehrere Betten sein. Jüngere Kinder haben viel Spaß daran, sich ein Kinderzimmer zu teilen, spätestens mit Pubertätsbeginn wünschen sie sich dann ein eigenes Zimmer. Ein Wunsch, der je nach Wohnraumsituation, natürlich nicht immer eingelöst werden kann. Natürlich sollte auch ein Kleiderschrank im Kinderzimmer stehen. Mehrere Kinder können sich notfalls auch einen Schrank teilen, solange klar definiert ist, welcher Teilschrank für wen reserviert ist. Und dann gilt es, das Kinderzimmer zu individualisieren. Eine persönliche Note zu finden, die diesen Raum von anderen Räumen unterscheidet. Und hier können Leinwandbilder eine gute Lösung sein. Das sind großformatige Bilder, die den ganzen Raum prägen können. Eine Vielzahl an Leinwandbildern für das Kinderzimmer finden Sie bei Bestforhome. Das können lustige Elefanten-Cartoons sein oder auch niedliche Katzen. Oder gleich eine ganze Galerie der wilden Tiere. Was auch immer Sie als Leinwandbild für das Kinderzimmer auswählen, es wird sicherlich eine prägende Wirkung für die Räumlichkeiten entfalten.