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Kultur im Urlaub

Der Sommer. Das bedeutet, endlich Ferien zu genießen. Das wiederum bedeutet Erholung und alle Viere von sich zu strecken. So zum Beispiel am Strand, wo man ganz besonders gut relaxen kann. Oder in einem Wellnesshotel, wo das Wohlbefinden der Urlauber ganz besonders im Mittelpunkt steht. Es ist aber auch möglich, im Urlaub die Kultur und Cuisine kennen zu lernen. Und das geht auch schon vorab, bei der Urlaubsvorbereitung. Denn hierfür haben wir das Internet. Die Webseite https://www.laender-leute.de/culture-cuisine/ stellt Ihnen Kultur und Cuisine unterschiedlicher Reiseziele auf höchst authentische Weise vor. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie darauf verzichten müssen, dann vor Ort Ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Vielleicht gelingt Ihnen auch ein Abgleich zwischen den Veröffentlichungen im Netz und Ihrem persönlichen Blickwinkel? Das könnte dann ganz besonders interessant werden. Vielleicht führt dies dann wiederum zu einer Veröffentlichung Ihrerseits. Denn wer viel erlebt, der kann auch viel erzählen. Natürlich können Sie die Reiseberichte von Länder-Leute auch zur Urlaubsvorbereitung nutzen. Denn dort finden Sie nicht nur Text, sondern auch schöne Bildmaterialien. Und wenn Sie durch die Textinhalte und die Bilder klicken, dann wird es Ihnen nicht schwerfallen, das schönste Reiseziel für den kommenden Urlaub zu finden. Oder möchten Sie lieber Ihren Urlaub jedes Jahr am selben Ort verbringen? Natürlich, es gibt auch Urlauber die gerne zu ihrem liebsten Reiseziel zurückkehren. Aber unser Planet hat immer noch neue Orte und Länder zu bieten. Und das Leben ist lang genug, um sich mit der Kultur und Cuisine der verschiedensten Reiseziele zu befassen. Fahren Sie alleine in den Urlaub oder mit der ganzen Familie? Ein Familienurlaub kann natürlich ganz besonders interessant sein. Das beginnt schon bei der Urlaubsplanung. Die Auswahl des Reisziels wird zur Familienkonferenz und das Blättern durch die Reiseberichte im Internet zum Event.

Ziele zuverlässig schnell und günstig erreichen – auch im Allgäu

Fahrten zur Arbeitsstätte, zum Shopping in die Stadtmitte oder auch zu Ausflugszielen waren im Allgäu oft mühsam und umständlich, denn beim Wechsel der Landkreise mussten die Reisenden häufig nicht nur den Bus wechseln, sondern auch mit einem anderen Verkehrsunternehmen weiterfahren, was eine neue Fahrkarte erforderte sowie lange Wartezeiten beim Umsteigen in Kauf nehmen, weil die Fahrpläne der einzelnen Nahverkehrsunternehmen nur intern aber nicht untereinander abgestimmt waren.

Damit soll nun Schluss sein. Die neue Mobilitätsgesellschaft, der sich schon eine ganze Reihe an Nahverkehrsunternehmen angeschlossen haben, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Reisen im Allgäu bequemer und kundenfreundlicher zu machen. Für Pendler und Einheimische, die in dem ländlichen Gebiet oft in den Nachbarort fahren müssen, um einzukaufen, einen Arzt aufzusuchen oder bei der Bank Geld abzuheben, als auch für die vielen Urlauber, die im Allgäu zwar Ruhe, idyllische Landschaft und abwechslungsreiche Natur suchen, die diversen Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten aber auch zu erschwinglichen Preisen in vernünftigen Zeiten zu akzeptablen Bedingungen erreichen wollen.

Das alles bietet nun die neue Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr kurz „mona“ genannt. Sie transportiert die Pendler und Reisenden zuverlässig, schnell und günstig zu den unterschiedlichen Zielen. Sie hat die Tarifstruktur harmonisiert, so dass das Bezahlen der Fahrkarten nun wesentlich einfacher ist. Fahrplanauskünfte und Fahrgastinformationen sind umfassender und transparenter geworden. Dabei werden die Informationen von der mona GmbH gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt, so dass sie sowohl online als auch telefonisch abrufbar sind.

Damit können viele Pendler und Ausflügler ihre Autos nun stehen lassen und umwelt- und klimafreundliche durch die Region reisen. Erst recht, da das mona Netzwerk auch regelmäßig attraktive Aktionsangebote wie zum Beispiel Kombi-Tickets zu verschiedenen Veranstaltungen im Allgäu angeboten werden.

Weitere Informationen finden Sie im mona Kundencenter, dass sich direkt an der ZUM in Kempten befinden oder online hier auf der Webseite der mona GmbH, wo sie neben einem Kontaktformular auch eine gebührenfreie Telefonnummer finden.

Der Behandlungstag einer Augenlaser-Behandlung

Augen lasern, das ist ein Eingriff, der eigentlich nur ein paar Minuten lang dauert. Aber sollte in jedem Falle gut vorbereitet sein. Immer mehr Menschen sehen die Augenlaser-Behandlung als eine sinnvolle Alternative zur Brille oder Kontaktlinse an. Die Maßnahme verspricht schließlich auch eine dauerhafte Korrektur. Und nach der Behandlung ist die Sehstärke verbessert, ohne dass man irgendwelche Hilfemittel wie eine Brille mit sich tragen kann. Eine Brille kann man schon einmal verlegen und dann muss man sie mit verminderter Sehstärke wieder suchen. Noch schwieriger wird es die Kontaktlinsen wieder zu finden, wenn man nur eine eingeschränkte Sicht hat. Und dann kann die Brille beim Sport und auch beim Achterbahnfahren natürlich ein Störfaktor sein und der Brillenträger wird immer vor der Wahl stehen, entweder nicht mehr gut zu sehen oder die Brille von der Nase zu verlieren.

Aber eine Laserbehandlung ist immerhin ein operativer Eingriff. Auch das sollte keine leichtfertige Entscheidung sein. Wie der Behandlungstag einer Laserbehandlung abläuft können Sie auf dieser Webseite nachlesen: http://www.laserzentrum-allgaeu.de/augenlaser/ablauf/behandlungstag/. Zur Vorbereitung sollte zwei Wochen vor dem Eingriff auf das Tragen von Kontaktlinsen verzichtet werden. Der Patient sollte ohne Makeup in die Praxis kommen und von einer Begleitperson unterstützt werden. Denn das Autofahren ist unmittelbar nach der Behandlung nicht möglich. Der Behandlung geht eine eingehende Voruntersuchung voraus. Zu Beginn der Behandlung wird das Augenlied desinfiziert. Das Blinzeln wird durch einen Lidhalter unterbunden. Die Hornhaut wird durch den Operateur bearbeitet. Der Patient wird angehalten in ein rot blinkendes Licht zu schauen. Dabei wird er bunte Lichtblitze sehen. Am Ende der Behandlung wird die Hornhautlamelle wieder in ihre Position gebracht. Dadurch wird die Öffnung verschlossen, die für den Laser genutzt wurde. Der Patient bekommt eine schützende Verbandskontaktlinse. Nach 30 Minuten erfolgt bereits eine erste Kontrolle.