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Ein Haus im ländlichen Raum bauen

Wer ein eigenes Haus baut bzw. bauen lässt, wird sich zunächst einmal darüber Gedanken machen, wo die Immobilie denn stehen soll. Und das ist durchaus eine Überlegung mit großer Tragweite. Denn im eigenen Häuschen wird man vermutlich viele Jahre verbringen. Manchmal sogar das ganze Leben. Und da stellt sich die Frage: Möchte ich meinen Lebensmittelpunkt in der Großstadt oder lieber auf das Landleben setzen? Keine Frage: Grundstücke in der Großstadt sind teurer. Aber soll die Immobilie vermietet werden, ist sie in der Stadt natürlich auch ertragsreicher. Die Mieten in den großen Städten sind in den vergangenen Jahren (aller Mietpreisbremsen zum Trotz) geradezu explodiert.

In den Dörfern, die von ihren Bewohnern verlassen werden, kann es hingegen sogar sein, dass sich der Wert einer Immobilie über die Jahre rückläufig zeigt. Wo lebt es sich besser: In der Stadt oder auf dem Lande. Wer als Landei lebt, atmet wohl die gesündere Luft ein und hat statistisch gesehen sogar die höhere Lebenserwartung. Allerdings wird das Leben auf dem Dorf für viele betagte Menschen auch zum Problem. Wenn das Autofahren schwerfällt, wo kaufe ich dann meine Lebensmittel ein. Der letzte Dorfladen hat schon vor Jahren dicht gemacht. Wie komme ich zum Arzt? Auf dem Dorf hat sich schon lange kein Mediziner mehr blicken lassen. Auch die beruflichen Perspektiven sind in den Ballungsgebieten natürlich besser als am „Ende der Welt“. Manche Menschen haben den Luxus von zu Hause aus arbeiten zu können. Ein PC und eine gute Internetverbindung genügen. Der Verfasser dieser Zeilen etwa kann sich diesen Luxus leisten und lebt sehr gerne auf dem Lande. Doch das ist natürlich nicht bei jedem Beruf möglich. Viele Tipps rund um die Finanzierung und den Neubau eines Hauses bekommen Sie bei https://neubauerfahrungen.blogspot.com/. Sicherlich finden auch Sie als künftiger Immobilieneigentümer hier den einen oder anderen interessanten Artikel.

Von holländischen Showmastern und der holländischen Sprache

In den Nachkriegsjahren zeigten sich die deutschen Medien ganz besonders weltoffen. Viele Schlagersänger hatten irgendeinen internationalen Akzent und wenn dieser fehlte, dann musste er vom Musikagenten erst noch erfunden werden. Manchmal sogar dann, wenn der Schlagerstar gar keinen „Migrationshintergrund“ hatte. Und auch die große Samstag-Abend Show war international besetzt. Holländer waren da ganz besonders beliebt. Diese Tradition begann in den frühen 1960er Jahren mit der Show „Der goldene Schuss“ und dem Niederländer Lou van Bourg und wurde anschließend mit Rudi Carrell fortgesetzt. Herr Carrell wurde in den 1970er Jahren zum wichtigsten Entertainer des deutschen Fernsehens und er nuschelte sich mit seinem holländischen Akzent rund 40 Jahre durch die deutsche Fernsehgeschichte.

Im privaten Fernsehen erklärte uns Harry Wynfurt viele Jahre lang, wie heiß der Preis denn nun sei. Ja, Holländer sind hierzulande beliebt und der nette Akzent mit dem mal gerolltem und dem mal so kehligen Buchstaben „R“ macht sie sympathisch. Weitere niederländische Exportschlager waren der Kinder-Schlagersänger Heintje und der Schauspieler Johannes Heesters, der bis ins Alter von 107 Jahren auf deutschen Bühnen stand. Und ganz viele Niederländer kommen nach Deutschland, um zu wandern oder um die Kunst des Skifahrens zu erlernen. Das wäre ja auch etwas schwierig in den flachen Niederlanden. Und die holländische Sprache ist leicht zu verstehen. Moment, hier liegt ein kleiner Fehler vor: Denn genau genommen gibt es keine holländische Sprache. Das ist natürlich streng genommen die niederländische Sprache. Und wenn Sie einmal eine punktgenaue Übersetzung von Texten aus dem Holländischen (bzw. eben dem Niederländischen) benötigen, dann können Sie sich an Jochen Ebert wenden. Der vereidigte Übersetzer ist ein Experte für die Sprachen von Nordeuropa. Neben dem Niederländischen sind auch die schwedische Sprache und die dänische Sprache Schwerpunkte des Übersetzungsdienstes.

Sprechen Niederländer deutsch?

Niederländer, in manchen Regionen Deutschlands gehören sie einfach schon mit dazu. So etwa im Sauerland, wo an den touristischen Freizeitangeboten viele Aushänge schon zweisprachig zu lesen sind: Einmal auf Deutsch und einmal auf Niederländisch. Die Niederländer kommen hier zum Skifahren vorbei (an eigenen Bergen gibt es in den Niederlanden immer noch einen Mangel) oder zum Wandern. Die Berge mit einer Höhe von ungefähr 850 Metern sind für Deutsche vielleicht kein Highlight des Hochgebirges, für einen Niederländer kann das aber schon eine enorme Höhe sein. Denn die Niederlande liegt fast auf Meereshöhe. Wäre da nicht der Deich, dann würde es in diesem flachen Land schon sehr feucht zugehen.

Und das auch schon in Zeiten vor dem mutmaßlichen Klimawandel. Und wenn man die Niederländer so sprechen hört, dann kann man durchaus auch ein paar Wörter verstehen. Kein Wunder, denn sowohl Deutsch, wie auch niederländisch gehören zu den germanischen Sprachen. Und wer längere Zeit mit Niederländern interagiert, wird bald schon etwas mehr von ihrer sympathischen Sprache verstehen. Das sollte uns aber nicht zu dem Trugschluss veranlassen, es sei einfach, eine adäquate Übersetzung von wichtigen Texten aus der niederländischen Sprache zu erstellen. Hier ist es gewiss kein Fehler, einen Experten zu beauftragen. Und wenn es um die Sprachen von Nordeuropa oder Nordwesteuropa geht, dann bietet sich diese Webseite an: https://www.viking-übersetzungen.biz/. Hier finden Sie einen Service, der sich auf Niederländisch, Schwedisch oder Dänisch spezialisiert hat. Und bei der Übersetzung von wichtigen Dokumenten ist es schon notwendig darauf zu achten, dass die Übersetzung fehlerfrei ist. Denn ein Vertrag, der in zwei unterschiedlichen Sprachen auch unterschiedliche Textpassagen enthält, wird zwangsläufig zu Problemen und Konflikten führen. Und da hilft es auch nicht viel, mit dem Wörterbuch auf dem Schoß an der Übersetzung zu basteln. Was hilft, ist dann der Profi für Niederländisch-Übersetzungen.