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Wohin mit dem Kaminholz?

Das eigene Haus hat einen Schornstein? Dann kann in aller Regel auch ein Kaminofen angeschlossen werden. Im Internet einfach den passenden Ofen bestellen und selbst anschließen und fertig. Ist das wirklich so einfach? Keinesfalls. Zunächst einmal können Sie den Ofen nicht einfach auf dem Fußboden abstellen. Eine Glasplatte kann helfen, die Hitze zu dämmen. Auch wenn Sie über das handwerkliche Geschick verfügen, den Ofen selbst mit einem Kaminrohr mit dem Kamin zu verbinden, wenn die Sache erledigt ist, muss unbedingt noch der Schornsteinfeger vorbeischauen und die Sache begutachten. Vorher dürfen Sie kein Feuer im Ofen entzünden.

Und dann können Sie die erste Ladung Kaminholz kaufen. Kleinere Mengen bereiten da kein Problem. Die können Sie manchmal sogar in einem speziellen Ablagefach im Ofen selbst verstauen. Oder in einem Körbchen, das neben dem Ofen abgestellt wird. Doch wenn Sie das Holz nur in kleinen Mengen einkaufen, dann kann das Heizen mit Kaminholz zu einem teuren Vergnügen werden. Doch ein größerer Vorrat an Kaminholz kann auch zur Platzfrage werden. Im ländlichen Raum gibt es nicht selten eine Scheune oder einen Geräteschuppen im Garten. Dann ist vielleicht die Frage nach dem Lagerraum für das Holz schon beantwortet. In jedem Falle sollte das Objekt zur Lagerung über ein wasserdichtes Dach verfügen. Ansonsten ist Ihr Holz, das über eine lange Zeit hinweg getrocknet wurde, dann bald schon wieder feucht. Und so eignet sich die unbedachte Lagerung vor dem Haus oder im Garten auch meistens nicht für das Brennholz. Es sei denn, es gelingt Ihnen, das Holz so gründlich abzudecken, dass es auch dem wildesten Regen und Sturm gewachsen ist. Vielleicht gibt es auch Platz in der Garage? Wie auch immer Sie sich entscheiden, viele Tipps rund um das Thema Kaminholz finden Sie bei Kaminholz360.

Augenlaser-Behandlung – Wann und für wen ist sie sinnvoll?

Viele Menschen mit einer Fehlsichtigkeit möchten gerne auf das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen verzichten, suchen stattdessen nach einer dauerhaften Korrektur. Eine solch dauerhafte Korrekturmöglichkeit ist die Augenlaser-Behandlung, welche eine der häufigsten Eingriffe in der modernen Laserchirurgie überhaupt ist.

Doch kann die Laseroperation am Auge tatsächlich alle Fehlsichtigkeiten korrigieren? Was gibt es für Risiken? Und was bedeutet dauerhaft? Kann man auch Jahre und Jahrzehnte später immer noch scharf sehen? Lohnen sich die Kosten?

Solche Fragen sollte man unbedingt vorab in Ruhe klären, sich mit dem Augenarzt besprechen bzw. sich für ein Beratungsgespräch beim Fachmann anmelden. Am besten direkt bei der Klinik, in der man die Operation durchführen lassen möchte, die wiederum eine Fachklinik für Augenlasertechniken sein sollte, denn hier trifft der Patient auf die Kombination von erfahrenen Spezialisten mit modernster Technik.

Damit sind bereits die Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis geschaffen.
Im Allgäu findet man ein solches Laserzentrum für Augenoperationen, in dem auch umfassende Beratung angeboten wird, unter dem Link www.laserzentrum-allgaeu.de.

Denn tatsächlich kommt nicht jede Fehlsichtigkeit aber auch nicht jeder Patient für eine Laserbehandlung in Frage. Zum einen sollte die Augenwerte stabil sein, Augen die sich permanent verändern eignen sich für eine solche Behandlung nicht. Damit scheiden vor allem junge Menschen unter 20 Jahren üblicherweise für eine Laserbehandlung aus. Ähnliches gilt für Menschen ab 45. Denn die Laserbehandlung korrigiert den Status quo. Ein Auge, dass sich verändert und damit an Sehkraft einbüßt, verschlechtert auch das Ergebnis der Laseroperation in entsprechender Weise.

Beim Standart-Laserverfahren wird zudem ein Teil der Hornhaut (Cornea) abgetragen, um die Brechkraft des Auges so zu verändern, was wieder normal scharf gesehen werden kann. Doch dazu muss die Hornhaut über eine ausreichende Dicke verfügen. Ist sie zu dünn oder zu stark gekrümmt, kann diese Methode ebenfalls nicht angewandt werden.

Auch bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Diabetes, sind Ausschlusskriterien für eine Laserbehandlung.

Sportliches Verhalten beim Golf – Die Golfetikette

Mit der Golfetikette wird das sportliche Verhalten auf dem Golfplatz beschrieben. Mit der Zielsetzung die Sicherheit der Spieler zu wahren und ein flüssiges und sportlich faires Golfspiel zu ermöglichen ist die Golfetikette ein Bestandteil eines jeden Golfkurses. Die wiederholte Nichtbeachtung dieser Etikette kann zur Disqualifizierung des Spielers führen. Die Golfetikette schreibt vor, dass sich der Golfspieler vor jedem Übungsschwung oder Schlag zu versichern hat, dass in seiner Nähe niemand bei ihm steht oder sich an einem Ort aufhält, an dem ihm Schläger, Ball oder fliegende Teile wie zum Beispiel Sand oder Steine, die bei einem Schlag aufgewirbelt werden können, treffen können. Rücksicht auf andere Spieler wird in der Golfetikette groß geschrieben.

So ist es nicht erlaubt, einen Ball aufzusetzen, bevor der vorherige Spieler, seinen Ball nicht abgeschlagen hat. Auf dem Abschlag darf keine Golftasche abgestellt werden, Mitspieler und Golftaschen haben sich immer gegenüber vom Spieler zu befinden. Es ist nicht erlaubt, sich zu bewegen, zu sprechen oder sich in gerader Linie hinter Loch oder Ball zu stellen, solange ein Spieler seinen Schlag spielt. Gespielt werden darf erst dann, wenn sich der Spieler vor einem außer Schlagweite befindet. Das treten in die Puttlinie des Mitspielers oder Gegners ist nicht erlaubt. Die Golfetikette behandelt weiterhin das Spieltempo, das Vorrecht auf dem Golfplatz und die Schonung des Platzes. Ein weiteres Kriterium für den Erfolg beim Golf ist die richtige Golfausrüstung. Nicht weniger wichtig ist natürlich die Frage, wo man denn am liebsten Golf spielt? Viele Golfspieler nutzen dazu ihren Urlaub. Das bedeutet, neue Golfplätze kennen zu lernen und während des Spiels auch noch schöne Landschaften und Aussichten genießen. Vor allem im Hanusel Hof im Allgäu ist das möglich. Dieses Golfhotel verfügt über einen eigenen Golfplatz, der einen fantastischen Blick auf die Berge des Allgäus bietet. Und wenn Sie sich auch für Wellness-Angebote interessieren, dann können Sie den Urlaub in diesem Hotel ganz besonders genießen.