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Fehlerhafte Preisauszeichnung kann zu Problemen führen

Unklar ausgezeichnete Preise. Das konnte vielleicht jeder von uns schon einmal im Supermarkt beobachten. Da steht ein Preis am Regal, die Ware aber ganz woanders. Nun hat der Kunde die Aufgabe, Preis und Ware wieder einander zuzuordnen. Und das ist gar nicht immer so einfach. Viele ähnliche Produkte stehen nebeneinander, manchmal auch von der selben Marke. Da gibt es große Packungen und kleine Packungen des gleichen Inhalts. Also müssen wir dann auch die Produktgrößen miteinander vergleichen. Und irgendwann denke ich: Ach, auf einen Euro mehr oder weniger kommt es doch gar nicht an. Und dann lege ich die Ware eben in meinen Einkaufswagen, obwohl ich den Preis überhaupt nicht kenne.

Genau genommen hat der Verkäufer sich dann durch die unklare oder fehlerhafte Preisauszeichnung einen Wettbewerbsvorteil verschafft und wäre ein Kandidat für eine Abmahnung. Manchmal passiert das aber auch ohne zutun des Anbieters. Da legt sich ein Kunde eine Ware in seinen Einkaufswagen, findet eine günstigere und legt das vorige Produkt wieder im Regal ab. Und zwar irgendwo im Regal. Genau genommen müsste der Anbieter jedem Kunden hinterherrennen und die Augen nach falsch zurückgelegten Produkten offenhalten wie ein Wolf. Manche Supermärkte bieten auch Preisscanner an, die vom Kunden benutzt werden dürfen. Ist ein Preis unklar, so kann der Kunde selbst den Scanner an die Ware halten und sich Klarheit verschaffen. Viel Klarheit schaffen allerdings Preise, die direkt an der Ware angeheftet sind. Vom seltenen Fall, dass ein Kunde, das Preisetikett bewusst umklebt, einmal abgesehen, kann hier eigentlich nichts mehr schief gehen. Die Firma CUNU liefert Ihnen die Handauszeichner für die Preisauszeichnung. Bei modernen Preisauszeichnern spüren Sie auch dann keinen unangenehmen Druck in den Händen, wenn Sie einmal einen ganzen Nachmittag Preise neu auszeichnen müssen.

Mit der ganzen Familie nach Australien

Die Menschen von Australien stehen mit den Beinen in der Luft und schauen mit den Köpfen nach unten. So zumindest stellt sich manch ein Kind unseren Erdball vor, wenn es den von innen beleuchteten Globus das erste Mal betrachtet. Die Australier müssen schon ein bisschen verrückt sein, riskieren sie doch tagtäglich, dass sie den Tritt verlieren und hinaus in die Sonnenwelt driften. Ein paar Erklärungen über die Schwerkraft können dabei helfen, dass sich das neugierige Kind keine Sorgen mehr über die Menschen auf der Südhalbkugel unserer Erde machen muss. Und dann wir Australien sicherlich auch für den Nachwuchs als Urlaubsziel interessant.

Irgendwie möchte doch jeder einmal spüren, wie es sich anfühlt genau entgegengesetzt auf unserer Erdoberfläche zu wandeln. Ein Familienurlaub ist immer eine Mischung aus Erholung und aus pädagogischer Verantwortung. Denn das Dasein als Eltern nimmt auch im Urlaub keine Auszeit. Ja, auch während des Urlaubs gilt es, den Blick auf die Kinder nicht zu verlieren und aufzupassen, dass dem Nachwuchs nichts passiert. Aber auch das kann schön sein und Erinnerungen produzieren, die man ein Leben lang nicht mehr vergisst. Doch wie planen wir den Urlaub in Australien eigentlich? Wenn es ein Familienurlaub werden soll, dann sollte auch die ganze Familie mitplanen dürfen. Also auch kinderfreundliche Highlights sind dann gefragt. Genauso, wie kulturell prägende Ausflüge für Papa und Mama. Und wie bekommen wir das alles unter einen Hut? Hier ist vielleicht ein bisschen Australien-Expertenwissen gefragt. Also genau das Know-How, auf das Sie sich bei www.australiatours.de verlassen können. Denn dies ist der Australienexperte, der Ihnen einen individuellen Urlaub in Australien schneidert, wie einen Maßanzug. Australien hat viel zu bieten. Und mit der richtigen Urlaubsplanung bekommen Sie auch alles zu sehen, was für Sie wirklich wichtig ist.

Wohin mit dem Kaminholz?

Das eigene Haus hat einen Schornstein? Dann kann in aller Regel auch ein Kaminofen angeschlossen werden. Im Internet einfach den passenden Ofen bestellen und selbst anschließen und fertig. Ist das wirklich so einfach? Keinesfalls. Zunächst einmal können Sie den Ofen nicht einfach auf dem Fußboden abstellen. Eine Glasplatte kann helfen, die Hitze zu dämmen. Auch wenn Sie über das handwerkliche Geschick verfügen, den Ofen selbst mit einem Kaminrohr mit dem Kamin zu verbinden, wenn die Sache erledigt ist, muss unbedingt noch der Schornsteinfeger vorbeischauen und die Sache begutachten. Vorher dürfen Sie kein Feuer im Ofen entzünden.

Und dann können Sie die erste Ladung Kaminholz kaufen. Kleinere Mengen bereiten da kein Problem. Die können Sie manchmal sogar in einem speziellen Ablagefach im Ofen selbst verstauen. Oder in einem Körbchen, das neben dem Ofen abgestellt wird. Doch wenn Sie das Holz nur in kleinen Mengen einkaufen, dann kann das Heizen mit Kaminholz zu einem teuren Vergnügen werden. Doch ein größerer Vorrat an Kaminholz kann auch zur Platzfrage werden. Im ländlichen Raum gibt es nicht selten eine Scheune oder einen Geräteschuppen im Garten. Dann ist vielleicht die Frage nach dem Lagerraum für das Holz schon beantwortet. In jedem Falle sollte das Objekt zur Lagerung über ein wasserdichtes Dach verfügen. Ansonsten ist Ihr Holz, das über eine lange Zeit hinweg getrocknet wurde, dann bald schon wieder feucht. Und so eignet sich die unbedachte Lagerung vor dem Haus oder im Garten auch meistens nicht für das Brennholz. Es sei denn, es gelingt Ihnen, das Holz so gründlich abzudecken, dass es auch dem wildesten Regen und Sturm gewachsen ist. Vielleicht gibt es auch Platz in der Garage? Wie auch immer Sie sich entscheiden, viele Tipps rund um das Thema Kaminholz finden Sie bei Kaminholz360.