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Urlaubszeit ist Wohnmobilzeit

Ist der Urlaub mit dem Wohnmobil teurer oder günstiger als Ferien im Hotel? Je nach Rechenweise kann diese Frage ganz unterschiedlich beantwortet werden. Zunächst einmal muss in die Anschaffungskosten des Wohnmobils investiert werden. Wohl dem, der das aus der Portokasse zahlen kann. Doch wie bei der Anschaffung von Fahrzeugen üblich werden wohl die meisten Wohnmobil-Käufer diese Investition über einen längeren Zeitraum hinweg tätigen. Ein Wohnmobil ist in aller Regel ein PS-starkes Gefährt. Das verbraucht dann auch etwas mehr Treibstoff als ein Kleinwagen. Die Reisekosten sind also etwas höher. Da das Wohnmobil weite Strecken zurücklegen soll, kommt hier in aller Regel auch noch der Verbrennungsmotor zum Einsatz.

Ob sich bei Wohnmobilen der Elektromotor durchsetzen wird? Oder eine andere Technologie? Die Zukunft wird es zeigen.

Günstiger sind natürlich die Kosten für die Ferienunterkunft. Genau genommen benötigen Sie ja überhaupt keine Unterkunft. Sie bringen diese ja mit zum Urlaubsort. Wenn Sie im Wohnmobil nächtigen, dann stellen Sie dieses in aller Regel auf einem Campingplatz ab. Hierzu entrichten Sie eine Gebühr für die Stellfläche. Das sind natürlich geringere Kosten als bei der Nächtigung im Hotel oder im Ferienhaus.

Wenn Sie das Wohnmobil selber einrichten, dann müssen Sie auch in diese Einrichtung investieren. Hierbei stellt sich die Frage, wie viel Komfort Sie sich wünschen. Möchten Sie eine komplette Einbauküche in Ihrem Wohnmobil nutzen? Ist für ein kleines Wohnzimmer Platz? In jedem Falle werden Sie wohl eine Schlafstätte im Wohnmobil nutzen. Sonst wäre das gar kein Wohnmobil. Die Matratze für das Wohnmobil ist eine vergleichsweise günstige Investition. Bei den NRW-Schaumstoffen bekommen Sie die passende Kaltschaummatratze für Ihr Wohnmobil. Und das natürlich im richtigen Zuschnitt. Denn Wohnmobilbetten haben oft recht individuelle Abmessungen.

Die Teppichreinigung hilft gegen Schmutz auf dem Teppich

Teppiche sind raffinierte Schmutzfänger. Denn der Schmutz, der sich im Teppich verfängt, ist nicht immer sofort sichtbar. Im Durchschnitt bringt jeder Besucher, der auf einen Teppichboden betritt zwischen 7 und 9 Gramm Schmutz mit. Schmutz, der sich im Teppich verfängt und sich im Teppich versteckt. Wenn der Teppich anfängt schmutzig auszusehen, dann ist er oft schon richtig schmutzig. Sorgen Sie für die Teppichreinigung, bevor es so weit kommt.

Welche Aufgabe hat die Teppichreinigung? Die Teppichreinigung verfolgt den Zweck, nicht nur das Aussehen und den hygienischen Standard des Teppichs zu erhalten. Die Teppichreinigung hat auch mit dem Werterhalt des Teppichs zu tun.

Stellen Sie sich vor, Sie haben in einen hochwertigen Teppich investiert und müssen diesen dank mangelnder Pflege schon bald wieder durch einen neuen Teppich oder Teppichboden ersetzen. Das war dann gewiss keine so gute Investition.

Der Schmutz kann beim Teppich tief in seine Fasern eindringen. Vor allem in Eingangsbereichen ist das der Fall. Die Schuhe geben hier am meisten Schmutz an den Teppich ab. Da kann es schon nötig sein, einen Profi für die Teppichreinigung zu beauftragen. In Berlin und Potsdam bietet sich für diese Aufgabe die Reinigungsfirma Immo-Clean an.

Die Teppichreinigung kann im Zuge der Unterhaltsreinigung erfolgen, oder auch als Teppichzwischenreinigung oder Teppichgrundreinigung. Bei der Unterhaltsreinigung wird der Teppich mit einem Staubsauger oder Bürstensauger bearbeitet. Mittels Detachur können einzelne Flecken entfernt werden. Mit Hilfe der Teppichzwischenreinigung verlängern Sie den Zyklus bis zur nächsten Teppichgrundreinigung. Hier kommen die Bornpadreinigung, die Garnpadreinigung oder die Faserpadreinigung zum Einsatz. Wenn Sie eine gründliche Reinigung des Teppichs benötigen, dann wird es Zeit für die Teppichgrundreinigung. Hierbei können auch festsitzende Verschmutzungen und abgenutzte Pflegefilme entfernt werden. Ein Profi-Dienstleister für die Teppichreinigung kann Ihnen dann helfen.

Flowerboxen: Eine schöne Geschenkidee

Was haben wir nicht schon alles verschenkt? Was haben wir nicht schon alles geschenkt bekommen? Die Kultur des Schenkens beginnt schon in der frühen Kindheit. Wenigstens am Geburtstag und an Weihnachten möchte man als Kind etwas geschenkt bekommen. Und die ersten Geschenke gibt es auch meistens schon dann, wenn das Kind verstehen kann, was ein Geschenk denn nun eigentlich ist. Sobald es den Unterschied zwischen „meins“ und „deins“ unterscheiden kann. Ein Kind, das dieses Grundprinzip unseres Lebens noch nicht erkannt hat, wird auch nicht so recht wissen, welche Bedeutung denn nun ein Geschenk haben soll. In jungen Jahren gibt es vor allem Spielzeug als Geschenk.

Über verschenkte Kleidung freuen sich manche Kinder dann weniger: Erst ist das Thema bedeutungslos, nachher möchte man sich lieber selbst etwas aussuchen. Der frühe Teenager freut sich über Sportartikel, das Mädchen vielleicht über Schmuck. So viel, um alle denkbaren Klischees zu bedienen. Manchmal ist es auch genau anders herum. Und irgendwann gibt es dann Geschenke als Liebesbeweis. Das muss nicht sofort ein Verlobungsring sein. Auch Blumen sind schon ein eindeutiger Hinweis darauf, dass man doch etwas mehr Nähe zu einer anderen Person sucht. Natürlich kann man auch Blumen zu einem Besuch ohne jeden Hintergedanken mitbringen. Manche Menschen machen das einfach aus Freundlichkeit. Aber Rosen verschenken? Da steckt meistens schon etwas mehr dahinter. Manchmal aber auch nicht. Schließlich werden auch Rosen gelegentlich zum Muttertag verschenkt. Rosen gibt es übrigens nicht nur im Blumenstrauß oder als einzelne Rose. Rosen lassen sich auch wunderbar in einer Flowerbox verschenken. Und da diese Infinity Rosen bis zu drei Jahre lang in ihrer Farbe strahlen, kann das schon ein Geschenk werden, an das man sich länger erinnert als an einen schlichten Rosenstrauß.