Alle Beiträge von Andreas Mettler

Ärzte Apotheken und Online-Apotheken

In der Großstadt ist es einfach: Apotheken und auch niedergelassene Ärzte gibt es an (fast) jeder Straßenecke. Wer auf dem Dorf wohnt, hat es schon etwas schwerer: Der letzte Hausarzt hatte seine Praxis vermutlich schon geschlossen, bevor die Grundschule dicht gemacht wurde. Und die öffentlichen Verkehrsmittel fahren vielleicht auch nur zweimal am Tag in die nächste Stadt. Glücklich ist, wer dann ein Auto sein Eigen nennen darf. Aber sollen wir nicht demnächst auch alle unsere Autos abschaffen und das Klima zu retten? Gnade uns, wenn wir dann nicht mehr gut zu Fuß sind. Aber oft ist ja auch gerade dies ein Grund, warum wir den Arzt aufsuchen wollen.

Nicht wenige Menschen verzichten auf den Arztbesuch gleich gänzlich und holen sich die Medikamente direkt bei der Apotheke. Solange ein Medikament nicht verschreibungspflichtig ist, mag das auch problemlos machbar sein. Wir müssen die Kosten für das Medikament dann selbst tragen. Im Wartezimmer des Arztes werden wir vielleicht am Ende auch so richtig krank. So viel wie dort gehustet wird. Auch zur Apotheke gibt es heute natürlich eine Alternative: Die Online-Apotheke. Hier können wir ganz diskret bestellen, was wir brauchen. Ohne dass irgendein Nachbar sich das mitanhört. Gerade für sogenannte „Männerprobleme“ ist das eine interessante Option. Was sind solche typischen Männerprobleme? Das kann natürlich der Haarausfall sein. Aber auch Probleme, die sich im Schlafzimmer abspielen und die die zwischenmenschliche Beziehung belasten, werden nicht selten auf diese Weise gelöst. Die Gospring Apotheke hat sich speziell auf solche Männerthemen spezialisiert. Wer also nicht gerne zum Arzt geht und auch in den Geschäftsräumen der lokalen Apotheke nicht gerne über seine Probleme spricht, für den ist die Online-Apotheke vielleicht eine gute Alternative. Und auch preislich bieten solche Apotheken nicht selten lukrative Angebote.

Flowerboxen: Eine schöne Geschenkidee

Was haben wir nicht schon alles verschenkt? Was haben wir nicht schon alles geschenkt bekommen? Die Kultur des Schenkens beginnt schon in der frühen Kindheit. Wenigstens am Geburtstag und an Weihnachten möchte man als Kind etwas geschenkt bekommen. Und die ersten Geschenke gibt es auch meistens schon dann, wenn das Kind verstehen kann, was ein Geschenk denn nun eigentlich ist. Sobald es den Unterschied zwischen „meins“ und „deins“ unterscheiden kann. Ein Kind, das dieses Grundprinzip unseres Lebens noch nicht erkannt hat, wird auch nicht so recht wissen, welche Bedeutung denn nun ein Geschenk haben soll. In jungen Jahren gibt es vor allem Spielzeug als Geschenk.

Über verschenkte Kleidung freuen sich manche Kinder dann weniger: Erst ist das Thema bedeutungslos, nachher möchte man sich lieber selbst etwas aussuchen. Der frühe Teenager freut sich über Sportartikel, das Mädchen vielleicht über Schmuck. So viel, um alle denkbaren Klischees zu bedienen. Manchmal ist es auch genau anders herum. Und irgendwann gibt es dann Geschenke als Liebesbeweis. Das muss nicht sofort ein Verlobungsring sein. Auch Blumen sind schon ein eindeutiger Hinweis darauf, dass man doch etwas mehr Nähe zu einer anderen Person sucht. Natürlich kann man auch Blumen zu einem Besuch ohne jeden Hintergedanken mitbringen. Manche Menschen machen das einfach aus Freundlichkeit. Aber Rosen verschenken? Da steckt meistens schon etwas mehr dahinter. Manchmal aber auch nicht. Schließlich werden auch Rosen gelegentlich zum Muttertag verschenkt. Rosen gibt es übrigens nicht nur im Blumenstrauß oder als einzelne Rose. Rosen lassen sich auch wunderbar in einer Flowerbox verschenken. Und da diese Infinity Rosen bis zu drei Jahre lang in ihrer Farbe strahlen, kann das schon ein Geschenk werden, an das man sich länger erinnert als an einen schlichten Rosenstrauß.

Das Dachfenster und die Wärmedämmung

Die meisten Fenster in unseren Wohnungen sind in die Wand eingelassen. Sie unterbrechen das Mauerwerk, die Fassade und natürlich auch die damit verbundene Dämmung. Nicht zufällig können Fenster auch zum energetischen Schwachpunkt unserer Immobilien werden. Und dann gibt es aber auch noch die Dachfenster. Diese Fenster werden himmelwärts geöffnet und Sie können Räume mit solchen Öffnungen hervorragend belüften. Denn die Wärme des Zimmers (und damit auch die verbrauchte Luft) neigt dazu nach oben zu steigen. Und dann ist der Luftaustausch auch schnell erledigt. Sind Dachfenster allerdings schlecht gedämmt, dann findet dieser Luftaustausch permanent statt.

Und damit auch der Verlust von Wärme. Und das kann dann zur reinsten Energieverschwendung werden. Das hat dann einen ähnlichen Effekt, wie ein stets gekipptes Fenster. Auf diese Weise heizen Sie Ihre Umwelt immer mit. Und das können Sie dann bei der nächsten Heizkostenabrechnung schmerzlich erkennen. Wer eine neue Immobilie errichtet, sollte sich genau überlegen, ob es aus energetischen Gesichtspunkten sinnvoll ist, auf Fenster im Dach zu setzen. Sind diese einmal in ein Haus integriert worden, dann sollten Sie darauf achten, dass diese Fenster zumindest auf der Höhe der Zeit sind. Dreifach verglaste Fenster sind für eine solche Dachluke in jedem Falle sinnvoll. Das zahlt sich dann auch bei der Heizkostenabrechnung aus. Auch der Austausch älterer Fenster durch neuere Konzepte ist normalerweise kein Problem. Die passenden Angebote finden Sie beim Losbobau-Fenstershop. Hier können Sie auch einen Konfigurator für Ihre neuen Fenster nutzen. Dieser hilft Ihnen dabei, die Kosten für die neuen Fenster von Anfang an im Blick zu behalten. Vor allem dann, wenn Ihre finanziellen Mittel begrenzt sind, sollten Sie genau darauf achten, was Ihre neuen Fenster denn am Ende kosten werden.