Traden an der Börse – Kein Kinderspiel

Es ist nur ein paar Jahrzehnte her, da wurde mit sogenannten Volksaktien versucht, die Investition an der Börse auch für den kleinen Sparer von Nebenan interessant zu machen. Leider waren es gerade solche Volksaktien, die recht bald an Wert verloren. Und damit verlor auch der brave Sparer eine Menge Geld. Der Handel an der Börse ist eben gar nicht so einfach. Das ist schon etwas anderes als das gute alte Sparbuch aus Großmutters Zeiten. Während die Zinsen auf dem Sparbuch von Jahr zu Jahr mehr wurden, so kann es bei der Investition an der Börse eben auch abwärts gehen. Tatsächlich kann der Anleger auch sein Erspartes verlieren. Nun gibt es das Sparbuch praktisch nicht mehr und viele Menschen machen sich darüber Gedanken, wie denn zumindest die Inflation ausgeglichen werden kann.

Und dann kommt wieder Gedanke auf, an der Börse zu investieren. Die Alternativen hierzu sind ja auch überschaubar. Einfach ohne Hintergrundwissen ein paar Aktien kaufen, die gut aussehen und darauf hoffen, dass alles gut geht? Eine sehr risikoreiche Altersvorsorge. Nein, bevor in Aktien investiert wird, sollte der Anleger sich schon etwas Hintergrundwissen aneignen. Dieses bekommen Sie bei den finanzmarkt-tipps.de. Hier werden immer wieder interessante Fachartikel rund um die Investition an der Börse veröffentlicht. Wer an der Börse nicht intelligent und strategisch handelt, kann viel mehr Geld verlieren als das manchmal angenommen wird. Wer sich vor der Tagesschau nur die Entwicklung des DAX anschaut, bekommt manchmal ein völlig falsches Bild über den Handel an der Börse. Auch wenn es mit dem DAX immer weiter aufwärts geht, das hilft Ihnen nicht, wenn Sie in eine Aktie investiert haben, die jetzt massiv an Wert verliert. Tatsächlich sind die meisten Handelsmärkte recht unvorhersehbar und wenn Sie es sich nicht direkt leisten können, viel Geld zu verlieren, dann sollten Sie nicht unbedarft an der Börse „zocken“.

Neue Kunden ansprechen durch digitales Marketing

Stellen wir uns vor, Sie betreiben einen Onlineshop. Ein Kunde bestellt bei Ihnen. Sie schicken die Ware zum Kunden. Und wenn sich der Kunde nicht beschwert oder keine Rücksendung verschickt, dann ist alles ok. Das war es dann aber auch schon mit dem Dialog mit dem Kunden. Sie wissen nicht, ob der Kunde wirklich zufrieden mit der Ware ist und ob er wieder bei Ihnen einkaufen möchte. Ist die Sendung schnell genug bei ihm eingetroffen? War die Zahlungsabwicklung zufriedenstellend? Wird er mein Angebot weiterempfehlen? Wir werden es vermutlich niemals erfahren. Dabei bietet insbesondere das digitale Marketing viele Möglichkeiten, mit der Kundschaft zu kommunizieren.

Und das gilt auch für die Zielgruppe, die vielleicht erst noch zur Kundschaft werden soll. Der Kunde muss kein anonymer Faktor in der Buchhaltung mehr sein.

Das fängt schon auf Ihrer Webseite an. Welche Möglichkeiten bieten Sie den Besuchern Ihrer Homepage, mit Ihnen zu kommunizieren? Gibt es einen niederschwelligen Weg, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen? Eine Einladung, Kontaktdaten zu hinterlassen? Eine weitläufig angelegte Palette zur Kommunikation bieten die sozialen Netzwerke. Hier können Sie nicht nur Anzeigen punktgenau für Ihre Zielgruppe maßschneidern, sondern auch mit Ihrer Kundschaft kommunizieren. Vor dem Kauf und auch nach dem Kauf. Auf diese Weise erfahren Sie, welche Lösungen sich Ihre Zielgruppe wünscht und Sie bekommen das benötigte Feedback zu Ihren Produkten. Das Spektrum des digitalen Marketings hat noch viel mehr zu bieten. Die aktuellen Trends zu diesem Thema können Sie im Online-Magazin der Digital-Freaks nachlesen. Auch die Suchmaschinenoptimierung spielt beim digitalen Marketing eine wichtige Rolle. Dies ist die Kunst, Online-Angebote so zu gestalten, dass sie von den Suchmaschinen positiv bewertet und gut in den Suchergebnissen platziert werden.

Urlaubszeit ist Wohnmobilzeit

Ist der Urlaub mit dem Wohnmobil teurer oder günstiger als Ferien im Hotel? Je nach Rechenweise kann diese Frage ganz unterschiedlich beantwortet werden. Zunächst einmal muss in die Anschaffungskosten des Wohnmobils investiert werden. Wohl dem, der das aus der Portokasse zahlen kann. Doch wie bei der Anschaffung von Fahrzeugen üblich werden wohl die meisten Wohnmobil-Käufer diese Investition über einen längeren Zeitraum hinweg tätigen. Ein Wohnmobil ist in aller Regel ein PS-starkes Gefährt. Das verbraucht dann auch etwas mehr Treibstoff als ein Kleinwagen. Die Reisekosten sind also etwas höher. Da das Wohnmobil weite Strecken zurücklegen soll, kommt hier in aller Regel auch noch der Verbrennungsmotor zum Einsatz.

Ob sich bei Wohnmobilen der Elektromotor durchsetzen wird? Oder eine andere Technologie? Die Zukunft wird es zeigen.

Günstiger sind natürlich die Kosten für die Ferienunterkunft. Genau genommen benötigen Sie ja überhaupt keine Unterkunft. Sie bringen diese ja mit zum Urlaubsort. Wenn Sie im Wohnmobil nächtigen, dann stellen Sie dieses in aller Regel auf einem Campingplatz ab. Hierzu entrichten Sie eine Gebühr für die Stellfläche. Das sind natürlich geringere Kosten als bei der Nächtigung im Hotel oder im Ferienhaus.

Wenn Sie das Wohnmobil selber einrichten, dann müssen Sie auch in diese Einrichtung investieren. Hierbei stellt sich die Frage, wie viel Komfort Sie sich wünschen. Möchten Sie eine komplette Einbauküche in Ihrem Wohnmobil nutzen? Ist für ein kleines Wohnzimmer Platz? In jedem Falle werden Sie wohl eine Schlafstätte im Wohnmobil nutzen. Sonst wäre das gar kein Wohnmobil. Die Matratze für das Wohnmobil ist eine vergleichsweise günstige Investition. Bei den NRW-Schaumstoffen bekommen Sie die passende Kaltschaummatratze für Ihr Wohnmobil. Und das natürlich im richtigen Zuschnitt. Denn Wohnmobilbetten haben oft recht individuelle Abmessungen.