Wohin mit dem Kaminholz?

Das eigene Haus hat einen Schornstein? Dann kann in aller Regel auch ein Kaminofen angeschlossen werden. Im Internet einfach den passenden Ofen bestellen und selbst anschließen und fertig. Ist das wirklich so einfach? Keinesfalls. Zunächst einmal können Sie den Ofen nicht einfach auf dem Fußboden abstellen. Eine Glasplatte kann helfen, die Hitze zu dämmen. Auch wenn Sie über das handwerkliche Geschick verfügen, den Ofen selbst mit einem Kaminrohr mit dem Kamin zu verbinden, wenn die Sache erledigt ist, muss unbedingt noch der Schornsteinfeger vorbeischauen und die Sache begutachten. Vorher dürfen Sie kein Feuer im Ofen entzünden.

Und dann können Sie die erste Ladung Kaminholz kaufen. Kleinere Mengen bereiten da kein Problem. Die können Sie manchmal sogar in einem speziellen Ablagefach im Ofen selbst verstauen. Oder in einem Körbchen, das neben dem Ofen abgestellt wird. Doch wenn Sie das Holz nur in kleinen Mengen einkaufen, dann kann das Heizen mit Kaminholz zu einem teuren Vergnügen werden. Doch ein größerer Vorrat an Kaminholz kann auch zur Platzfrage werden. Im ländlichen Raum gibt es nicht selten eine Scheune oder einen Geräteschuppen im Garten. Dann ist vielleicht die Frage nach dem Lagerraum für das Holz schon beantwortet. In jedem Falle sollte das Objekt zur Lagerung über ein wasserdichtes Dach verfügen. Ansonsten ist Ihr Holz, das über eine lange Zeit hinweg getrocknet wurde, dann bald schon wieder feucht. Und so eignet sich die unbedachte Lagerung vor dem Haus oder im Garten auch meistens nicht für das Brennholz. Es sei denn, es gelingt Ihnen, das Holz so gründlich abzudecken, dass es auch dem wildesten Regen und Sturm gewachsen ist. Vielleicht gibt es auch Platz in der Garage? Wie auch immer Sie sich entscheiden, viele Tipps rund um das Thema Kaminholz finden Sie bei Kaminholz360.

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