Wie lassen sich Rückenprobleme behandeln

Der Alterungsprozess beim Menschen beginnt schon sehr früh, auch wenn das niemand wahrhaben möchte. Schon in den 20ern fängt der Körper an, an Flexibilität zu verlieren. Das zeigt sich vor allem in den Rückenbeschwerden, die bereits in jungen Jahren auftreten können und durch wenig Bewegung und Übergewicht begünstigt werden. Da die Bandscheiben beginnen, Nährstoffe und Wasser zu verlieren, werden sie schmaler und ihre Belastbarkeit lässt nach. Sie können den Druck nicht mehr optimal abfangen und verteilen. Vor allem bei übergewichtigen Personen kommt es schnell zu Über- und Fehlbelastungen. Hinzu kommt der Bewegungsmangel, der die Muskulatur des Körpers schwächt und damit auch eine Zusatzbelastung für Rücken und Bandscheiben darstellt.
Der Körper braucht also Bewegung, doch man darf es auch nicht damit übertreiben.

Am besten ist ein ausgewogener Wechsel aus mittlerem Belastungsanspruch und Regeneration. Damit Wirbelsäule und Bandscheiben stark bleiben, ist außerdem eine gute Nährstoffversorgung erforderlich. Diese wird ebenfalls durch ein gemäßigtes Training unterstützt. Wenn die Muskulatur kräftig genug ist, dann lassen sich Schädigungen an den Bandscheiben verhindern. Falls es dennoch zum Bandscheibenvorfall kommt, entscheiden sich die Fachärzte meistens für eine konservative Behandlung, die ohne OP auskommt. Der Wirbelsäulenspezialist Dr. Al-Khalaf tendiert ebenfalls zur nicht-operativen Methode. Er informiert seine Patienten auf dr-al-khalaf.de und in seiner Praxis über die unterschiedlichen Symptome der Rückenerkrankungen und über die Behandlungsoptionen.
Die Wirbelsäule bietet leider viel Angriffsfläche für Erkrankungen und Schmerzen. Vom Halswirbel bis zum unteren Lendenwirbel kann es zu sehr schmerzhaften Vorfällen kommen. Teilweise handelt es sich dabei um einen klassischen Bandscheibenvorfall, doch auch eine Wirbelkanalverengung und andere Diagnosen sind möglich. Bei der Auswahl der richtigen Therapie geht es vor allem darum, die Schmerzen der Patienten zu lindern und die gesundheitlichen Risiken zu minimieren. Teilweise erhalten die Patienten spezielle Medikamente oder physiotherapeutische Anwendungen. Auch Akupunktur, eine Wärmebehandlung und im Extremfall die Operation kann im Detail mit dem Arzt abgesprochen werden.

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