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Augenlaser-Behandlung – Wann und für wen ist sie sinnvoll?

Viele Menschen mit einer Fehlsichtigkeit möchten gerne auf das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen verzichten, suchen stattdessen nach einer dauerhaften Korrektur. Eine solch dauerhafte Korrekturmöglichkeit ist die Augenlaser-Behandlung, welche eine der häufigsten Eingriffe in der modernen Laserchirurgie überhaupt ist.

Doch kann die Laseroperation am Auge tatsächlich alle Fehlsichtigkeiten korrigieren? Was gibt es für Risiken? Und was bedeutet dauerhaft? Kann man auch Jahre und Jahrzehnte später immer noch scharf sehen? Lohnen sich die Kosten?

Solche Fragen sollte man unbedingt vorab in Ruhe klären, sich mit dem Augenarzt besprechen bzw. sich für ein Beratungsgespräch beim Fachmann anmelden. Am besten direkt bei der Klinik, in der man die Operation durchführen lassen möchte, die wiederum eine Fachklinik für Augenlasertechniken sein sollte, denn hier trifft der Patient auf die Kombination von erfahrenen Spezialisten mit modernster Technik.

Damit sind bereits die Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis geschaffen.
Im Allgäu findet man ein solches Laserzentrum für Augenoperationen, in dem auch umfassende Beratung angeboten wird, unter dem Link www.laserzentrum-allgaeu.de.

Denn tatsächlich kommt nicht jede Fehlsichtigkeit aber auch nicht jeder Patient für eine Laserbehandlung in Frage. Zum einen sollte die Augenwerte stabil sein, Augen die sich permanent verändern eignen sich für eine solche Behandlung nicht. Damit scheiden vor allem junge Menschen unter 20 Jahren üblicherweise für eine Laserbehandlung aus. Ähnliches gilt für Menschen ab 45. Denn die Laserbehandlung korrigiert den Status quo. Ein Auge, dass sich verändert und damit an Sehkraft einbüßt, verschlechtert auch das Ergebnis der Laseroperation in entsprechender Weise.

Beim Standart-Laserverfahren wird zudem ein Teil der Hornhaut (Cornea) abgetragen, um die Brechkraft des Auges so zu verändern, was wieder normal scharf gesehen werden kann. Doch dazu muss die Hornhaut über eine ausreichende Dicke verfügen. Ist sie zu dünn oder zu stark gekrümmt, kann diese Methode ebenfalls nicht angewandt werden.

Auch bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Diabetes, sind Ausschlusskriterien für eine Laserbehandlung.