Alle Beiträge von Andreas Mettler

Schädlinge in der Wohung? – So können sie bekämpft werden

Schädlinge kommen auf vielfältige Weise ins Haus. Meist werden sie einfach von draußen eingeschleppt. Besonders wer nahe der freien Natur lebt und oder einen Garten hat, bringt schnell über die Kleidung einen ungeliebten Gast ins Haus.

Kinder sind in dieser Hinsicht nicht nur achtlos, sie finden Krabbeltiere oft sogar interessant, bringen sie bewusst ins Haus. Weitere Quellen sind Haustiere wie Hunde und Katzen aber auch die eingekauften Lebensmittel.

Dazu kommen Krabbler und Co. auch durch Wandlöcher, undichte Fugen, Rohrleitungen oder einfach durch die offene Tür in die Wohnung.

Dies alles sind keine Anzeichen für mangelnde Sauberkeit. Fliegen, Spinnen, Kellerasseln und Silberfischen ja selbst der Frosch im Keller und die Maus auf dem Dachboden lassen sich durch Putzen kaum verhindern, ebensowenig wie das Wespennest unter dem Dach.

Viele dieser kleineren und größeren Bewohner sind zudem harmlos und lassen sich mit einfachen Mitteln wieder entfernen. So lange ihre Zahl nicht überhand nimmt, besteht keine Gefahr für den Menschen.

Vorbeugend kann man das Haus nach undichten Stellen absuchen und Fliegengitter vor den Fenstern anbringen. Außerdem sollte man darauf achten, Lebensmittel richtig zu lagern und Verdorbenes schnell zu beseitigen, um Schädlinge nicht zusätzlich anzulocken. Duftkugeln, diverse Wildkräuter aber auch Putzmittel mit Zitronenduft können helfen, Schädlinge zu vertreiben.

Nimmt die Belagerung durch die kleinen Mitbewohner überhand, hilft unter Umständen nur noch der Kammerjäger. Und auch dafür muss man sich nicht schämen. Im Gegenteil, besser rechtzeitig einen Experten hinzuziehen, als durch eigene falsch gewählte Maßnahmen die Situation noch zu verschlimmern – mit Insektiziden sollte man zum Beispiel vorsichtig umgehen, denn oft schaden sie dem Menschen mehr als den Schädlingen.

Ein Profi wie man ihn in Niederbayern unter schaedlingsabwehr-niederbayern.de findet, kommt immer diskret, das heißt in neutralem Fahrzeug und in neutraler Kleidung. Niemand wird also etwas von seinem Einsatz erfahren, so lange sie nicht selbst darüber informieren.

Wohin mit dem Kaminholz?

Das eigene Haus hat einen Schornstein? Dann kann in aller Regel auch ein Kaminofen angeschlossen werden. Im Internet einfach den passenden Ofen bestellen und selbst anschließen und fertig. Ist das wirklich so einfach? Keinesfalls. Zunächst einmal können Sie den Ofen nicht einfach auf dem Fußboden abstellen. Eine Glasplatte kann helfen, die Hitze zu dämmen. Auch wenn Sie über das handwerkliche Geschick verfügen, den Ofen selbst mit einem Kaminrohr mit dem Kamin zu verbinden, wenn die Sache erledigt ist, muss unbedingt noch der Schornsteinfeger vorbeischauen und die Sache begutachten. Vorher dürfen Sie kein Feuer im Ofen entzünden.

Und dann können Sie die erste Ladung Kaminholz kaufen. Kleinere Mengen bereiten da kein Problem. Die können Sie manchmal sogar in einem speziellen Ablagefach im Ofen selbst verstauen. Oder in einem Körbchen, das neben dem Ofen abgestellt wird. Doch wenn Sie das Holz nur in kleinen Mengen einkaufen, dann kann das Heizen mit Kaminholz zu einem teuren Vergnügen werden. Doch ein größerer Vorrat an Kaminholz kann auch zur Platzfrage werden. Im ländlichen Raum gibt es nicht selten eine Scheune oder einen Geräteschuppen im Garten. Dann ist vielleicht die Frage nach dem Lagerraum für das Holz schon beantwortet. In jedem Falle sollte das Objekt zur Lagerung über ein wasserdichtes Dach verfügen. Ansonsten ist Ihr Holz, das über eine lange Zeit hinweg getrocknet wurde, dann bald schon wieder feucht. Und so eignet sich die unbedachte Lagerung vor dem Haus oder im Garten auch meistens nicht für das Brennholz. Es sei denn, es gelingt Ihnen, das Holz so gründlich abzudecken, dass es auch dem wildesten Regen und Sturm gewachsen ist. Vielleicht gibt es auch Platz in der Garage? Wie auch immer Sie sich entscheiden, viele Tipps rund um das Thema Kaminholz finden Sie bei Kaminholz360.

Ersatzteile und Kupplungselemente für den Anhänger

Um einen Anhänger richtig benutzen zu können, sind die geeigneten Kupplungselemente sowie weitere Ersatzteile nötig. Hier geht es zunächst darum, die Art der Kupplung zu definieren. Im Normalfall handelt es sich um eine Anhänger- bzw. Kugelkupplung am Auto und um eine Kugelkopfkupplung am Pkw-Anhänger. Letztere wird auch als Anhängerklaue bezeichnet. In Bereichen wie der Agrarwirtschaft und Logistik kommen vorwiegend Bolzen- und Maulkupplungen am Zugfahrzeug zum Einsatz, während der Anhänger eine Zugöse hat.
Bei https://www.guenstig-anhaenger.de sind viele Versionen von Fahrzeuganhängern erhältlich, vom Standardmodell bis zu Sonderausführungen, sowie die jeweils passenden Ersatzteile und Kupplungssysteme. Unter anderem handelt es sich bei den Ersatzelementen um Teile, die das Beladen und Entladen des Anhängers unterstützen sollen.

Anderes Zubehör dient der Fixierung des Transportguts und der Anpassung der Ladefläche. Laschen, Arretierungsbolzen, Wände und Gitter spielen hier eine Hauptrolle. Neben diesen Teilen für die Ladungssicherung darf aber auch die technische Ausstattung nicht zu kurz kommen.
Damit der Fahrzeuganhänger verkehrstauglich ist, braucht er eine Stromverbindung zum Zugfahrzeug. Diese versorgt die Leuchten am Heck mit Energie, sodass der Anhänger gut sichtbar ist. Blinker, Bremslicht und normales Rücklicht dürfen also keinesfalls fehlen. Zudem kann abhängig vom Einsatzzweck auch eine Rückfahrleuchte vorhanden sein. Die Sicherungsmaßnahmen beim Fahren mit dem Anhänger beschränken sich jedenfalls nicht nur auf das Fixieren der Ladung, sondern sie beinhalten auch den Check der Beleuchtung.
Beim Ankuppeln des Pkw-Anhängers wird gleichzeitig die Verbindung durch das Stromkabel sichergestellt. Das heißt, dass die Leuchten einwandfrei funktionieren. Zudem verfügen viele Anhänger über eine Bremskraftverstärkung, die ebenfalls Energie braucht. So wird das Fahren deutlich sicherer. Bevor die Fahrt mit dem Pkw-Anhänger losgeht, sollten alle Details noch einmal gecheckt werden: Funktionieren auch alle Leuchten? Ist die Kupplung auch richtig eingerastet? Zudem lohnt sich eine kurze Probefahrt, um zu testen, wie stark die Bremse ist und wie das Auto samt Anhänger um die Kurve fährt.

Kultur im Urlaub

Der Sommer. Das bedeutet, endlich Ferien zu genießen. Das wiederum bedeutet Erholung und alle Viere von sich zu strecken. So zum Beispiel am Strand, wo man ganz besonders gut relaxen kann. Oder in einem Wellnesshotel, wo das Wohlbefinden der Urlauber ganz besonders im Mittelpunkt steht. Es ist aber auch möglich, im Urlaub die Kultur und Cuisine kennen zu lernen. Und das geht auch schon vorab, bei der Urlaubsvorbereitung. Denn hierfür haben wir das Internet. Die Webseite https://www.laender-leute.de/culture-cuisine/ stellt Ihnen Kultur und Cuisine unterschiedlicher Reiseziele auf höchst authentische Weise vor. Das bedeutet natürlich nicht, dass Sie darauf verzichten müssen, dann vor Ort Ihre eigenen Erfahrungen zu machen.

Vielleicht gelingt Ihnen auch ein Abgleich zwischen den Veröffentlichungen im Netz und Ihrem persönlichen Blickwinkel? Das könnte dann ganz besonders interessant werden. Vielleicht führt dies dann wiederum zu einer Veröffentlichung Ihrerseits. Denn wer viel erlebt, der kann auch viel erzählen. Natürlich können Sie die Reiseberichte von Länder-Leute auch zur Urlaubsvorbereitung nutzen. Denn dort finden Sie nicht nur Text, sondern auch schöne Bildmaterialien. Und wenn Sie durch die Textinhalte und die Bilder klicken, dann wird es Ihnen nicht schwerfallen, das schönste Reiseziel für den kommenden Urlaub zu finden. Oder möchten Sie lieber Ihren Urlaub jedes Jahr am selben Ort verbringen? Natürlich, es gibt auch Urlauber die gerne zu ihrem liebsten Reiseziel zurückkehren. Aber unser Planet hat immer noch neue Orte und Länder zu bieten. Und das Leben ist lang genug, um sich mit der Kultur und Cuisine der verschiedensten Reiseziele zu befassen. Fahren Sie alleine in den Urlaub oder mit der ganzen Familie? Ein Familienurlaub kann natürlich ganz besonders interessant sein. Das beginnt schon bei der Urlaubsplanung. Die Auswahl des Reisziels wird zur Familienkonferenz und das Blättern durch die Reiseberichte im Internet zum Event.

Augenlaser-Behandlung – Wann und für wen ist sie sinnvoll?

Viele Menschen mit einer Fehlsichtigkeit möchten gerne auf das Tragen einer Brille oder von Kontaktlinsen verzichten, suchen stattdessen nach einer dauerhaften Korrektur. Eine solch dauerhafte Korrekturmöglichkeit ist die Augenlaser-Behandlung, welche eine der häufigsten Eingriffe in der modernen Laserchirurgie überhaupt ist.

Doch kann die Laseroperation am Auge tatsächlich alle Fehlsichtigkeiten korrigieren? Was gibt es für Risiken? Und was bedeutet dauerhaft? Kann man auch Jahre und Jahrzehnte später immer noch scharf sehen? Lohnen sich die Kosten?

Solche Fragen sollte man unbedingt vorab in Ruhe klären, sich mit dem Augenarzt besprechen bzw. sich für ein Beratungsgespräch beim Fachmann anmelden. Am besten direkt bei der Klinik, in der man die Operation durchführen lassen möchte, die wiederum eine Fachklinik für Augenlasertechniken sein sollte, denn hier trifft der Patient auf die Kombination von erfahrenen Spezialisten mit modernster Technik.

Damit sind bereits die Voraussetzungen für ein optimales Ergebnis geschaffen.
Im Allgäu findet man ein solches Laserzentrum für Augenoperationen, in dem auch umfassende Beratung angeboten wird, unter dem Link www.laserzentrum-allgaeu.de.

Denn tatsächlich kommt nicht jede Fehlsichtigkeit aber auch nicht jeder Patient für eine Laserbehandlung in Frage. Zum einen sollte die Augenwerte stabil sein, Augen die sich permanent verändern eignen sich für eine solche Behandlung nicht. Damit scheiden vor allem junge Menschen unter 20 Jahren üblicherweise für eine Laserbehandlung aus. Ähnliches gilt für Menschen ab 45. Denn die Laserbehandlung korrigiert den Status quo. Ein Auge, dass sich verändert und damit an Sehkraft einbüßt, verschlechtert auch das Ergebnis der Laseroperation in entsprechender Weise.

Beim Standart-Laserverfahren wird zudem ein Teil der Hornhaut (Cornea) abgetragen, um die Brechkraft des Auges so zu verändern, was wieder normal scharf gesehen werden kann. Doch dazu muss die Hornhaut über eine ausreichende Dicke verfügen. Ist sie zu dünn oder zu stark gekrümmt, kann diese Methode ebenfalls nicht angewandt werden.

Auch bestimmte Allgemeinerkrankungen wie z.B. Diabetes, sind Ausschlusskriterien für eine Laserbehandlung.

Die Garage – der Lebensraum fürs Auto

Das Auto ist gerade in Deutschland noch immer ein echtes Hobby. Selbst wenn sie nicht ständig am Tunen sind, möchten sie es ordentlich halten. Zudem sparen sie gerne Geld, indem sie selbst kleine Reparaturarbeiten durchführen und sich auch um die Lagerung der Reifen und andere Dinge kümmern. Bei der eigenen Zusammenstellung des Zubehörs sind die Angebote hilfreich, durch die der Garagenstaubsauger, die Felgenschutzsysteme und Halterungen noch günstiger werden. So ist alles Nötige für die Rundum-Pflege des Autos griffbereit. Mit dem Zubehör für die Garage fällt es leicht, Ordnung zu schaffen: So bleibt auch noch genügend Platz für das Auto.
Zur Aufbewahrung von Kompletträdern eignet sich der Felgenbaum besonders gut.

Die modernen Modelle lassen sich mit wenigen Handgriffen montieren, sodass sie bei Nichtbenutzung auseinandergenommen und platzsparend weggeräumt werden können. Eine andere Lösung für das Lagern der Reifen ist ein Felgenregal, das direkt an der Garagenwand fixiert wird. Anders als der Felgenbaum ist dieses Regal jedoch nicht so flexibel einzusetzen. Für den Felgenbaum und auch für das einfache Aufeinanderstapeln gibt es Abstandhalter, die besonders materialschonend sind. Davon profitieren nicht nur die Felgen, sondern auch die Reifen. Durch den Abstand bildet sich nicht so schnell Schwitzwasser, das das Material angreifen könnte. Zudem stehen Schutzhüllen zur Verfügung, die über die Reifen gezogen werden und so die Feuchtigkeit und den Schmutz abhalten.
Die Ordnung in der Garage erleichtert auch das Saubermachen. Eine gründliche Reinigung sollte man zumindest zweimal im Jahr durchführen, damit sich keine zu großen Schmutzflecken auf dem Boden und an den Wänden bilden. Wichtig ist, dass man immer genügend Platz hat, sich innerhalb der Garage zu bewegen, auch wenn das Auto darin steht. Damit schützt man sich selbst davor, an der Wand entlang zu schrammen, und bewahrt den Autolack vor eventuellen Kratzern. Für die Felgen und Reifen ist die ordentliche Aufbewahrung ebenfalls ein Schutz vor Kratzern und anderen Schäden.

Ziele zuverlässig schnell und günstig erreichen – auch im Allgäu

Fahrten zur Arbeitsstätte, zum Shopping in die Stadtmitte oder auch zu Ausflugszielen waren im Allgäu oft mühsam und umständlich, denn beim Wechsel der Landkreise mussten die Reisenden häufig nicht nur den Bus wechseln, sondern auch mit einem anderen Verkehrsunternehmen weiterfahren, was eine neue Fahrkarte erforderte sowie lange Wartezeiten beim Umsteigen in Kauf nehmen, weil die Fahrpläne der einzelnen Nahverkehrsunternehmen nur intern aber nicht untereinander abgestimmt waren.

Damit soll nun Schluss sein. Die neue Mobilitätsgesellschaft, der sich schon eine ganze Reihe an Nahverkehrsunternehmen angeschlossen haben, hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Reisen im Allgäu bequemer und kundenfreundlicher zu machen. Für Pendler und Einheimische, die in dem ländlichen Gebiet oft in den Nachbarort fahren müssen, um einzukaufen, einen Arzt aufzusuchen oder bei der Bank Geld abzuheben, als auch für die vielen Urlauber, die im Allgäu zwar Ruhe, idyllische Landschaft und abwechslungsreiche Natur suchen, die diversen Ausflugsziele und Sehenswürdigkeiten aber auch zu erschwinglichen Preisen in vernünftigen Zeiten zu akzeptablen Bedingungen erreichen wollen.

Das alles bietet nun die neue Mobilitätsgesellschaft für den Nahverkehr kurz „mona“ genannt. Sie transportiert die Pendler und Reisenden zuverlässig, schnell und günstig zu den unterschiedlichen Zielen. Sie hat die Tarifstruktur harmonisiert, so dass das Bezahlen der Fahrkarten nun wesentlich einfacher ist. Fahrplanauskünfte und Fahrgastinformationen sind umfassender und transparenter geworden. Dabei werden die Informationen von der mona GmbH gebündelt und zentral zur Verfügung gestellt, so dass sie sowohl online als auch telefonisch abrufbar sind.

Damit können viele Pendler und Ausflügler ihre Autos nun stehen lassen und umwelt- und klimafreundliche durch die Region reisen. Erst recht, da das mona Netzwerk auch regelmäßig attraktive Aktionsangebote wie zum Beispiel Kombi-Tickets zu verschiedenen Veranstaltungen im Allgäu angeboten werden.

Weitere Informationen finden Sie im mona Kundencenter, dass sich direkt an der ZUM in Kempten befinden oder online hier auf der Webseite der mona GmbH, wo sie neben einem Kontaktformular auch eine gebührenfreie Telefonnummer finden.

Sportliches Verhalten beim Golf – Die Golfetikette

Mit der Golfetikette wird das sportliche Verhalten auf dem Golfplatz beschrieben. Mit der Zielsetzung die Sicherheit der Spieler zu wahren und ein flüssiges und sportlich faires Golfspiel zu ermöglichen ist die Golfetikette ein Bestandteil eines jeden Golfkurses. Die wiederholte Nichtbeachtung dieser Etikette kann zur Disqualifizierung des Spielers führen. Die Golfetikette schreibt vor, dass sich der Golfspieler vor jedem Übungsschwung oder Schlag zu versichern hat, dass in seiner Nähe niemand bei ihm steht oder sich an einem Ort aufhält, an dem ihm Schläger, Ball oder fliegende Teile wie zum Beispiel Sand oder Steine, die bei einem Schlag aufgewirbelt werden können, treffen können. Rücksicht auf andere Spieler wird in der Golfetikette groß geschrieben.

So ist es nicht erlaubt, einen Ball aufzusetzen, bevor der vorherige Spieler, seinen Ball nicht abgeschlagen hat. Auf dem Abschlag darf keine Golftasche abgestellt werden, Mitspieler und Golftaschen haben sich immer gegenüber vom Spieler zu befinden. Es ist nicht erlaubt, sich zu bewegen, zu sprechen oder sich in gerader Linie hinter Loch oder Ball zu stellen, solange ein Spieler seinen Schlag spielt. Gespielt werden darf erst dann, wenn sich der Spieler vor einem außer Schlagweite befindet. Das treten in die Puttlinie des Mitspielers oder Gegners ist nicht erlaubt. Die Golfetikette behandelt weiterhin das Spieltempo, das Vorrecht auf dem Golfplatz und die Schonung des Platzes. Ein weiteres Kriterium für den Erfolg beim Golf ist die richtige Golfausrüstung. Nicht weniger wichtig ist natürlich die Frage, wo man denn am liebsten Golf spielt? Viele Golfspieler nutzen dazu ihren Urlaub. Das bedeutet, neue Golfplätze kennen zu lernen und während des Spiels auch noch schöne Landschaften und Aussichten genießen. Vor allem im Hanusel Hof im Allgäu ist das möglich. Dieses Golfhotel verfügt über einen eigenen Golfplatz, der einen fantastischen Blick auf die Berge des Allgäus bietet. Und wenn Sie sich auch für Wellness-Angebote interessieren, dann können Sie den Urlaub in diesem Hotel ganz besonders genießen.

Wenn Düfte überzeugen…

Der Hund nimmt seine Umwelt vor allem über seine Nase wahr. Er lebt damit in einem gänzlich anderen Universum als der Mensch. Der Mensch sieht die Gegenwart, der Hund schnuppert in der Vergangenheit herum. Ein Mensch, der vor einer Stunde hier gestanden hat, der ist für uns verschwunden. Für den Hund ist er immer noch präsent. Ein Hund kann jederzeit eine Zeitreise in die Vergangenheit vornehmen, allein durch seinen Geruchssinn. Die Schnauze eines Hundes ist deshalb auch so lang angelegt. Im Vergleich zum Menschen befinden sich viel mehr Nervenzellen in der Schnauze des Hundes als in der Nase des Menschen. Der Mensch achtet mehr auf das, was er hört und was seine Augen zu sehen bekommen.

Alles sehr flüchtige Eindrücke. Wenn ein Geräusch verklungen ist, dann ist es fort. Und wenn wir unseren Kopf drehen, dann sehen wir ein anderes Bild. Doch Gerüche haben eine große Wirkung auf unsere Emotionen. Wie anders wäre es erklärbar, dass der Mensch so gerne Parfum aufträgt? Manchmal genügt der Hauch eines Duftes und wir erinnern uns an irgendein Erlebnis aus der Vergangenheit. Vielleicht sogar aus der Kindheit. Eine spezielle Plastiklegierung kann Erinnerungen an unser Lieblingsspielzeug wecken. Oder der Geruch eines bestimmten Leders erinnert uns an unseren Schulranzen und den ersten Schultag. Natürlich können Düfte auch negative Assoziationen hervorrufen. Wer geht schon gerne dahin, wo es stinkt? Doch kommen wir zurück zum Parfum. Nicht nur beim Werben um einen Partner kommt Parfum zum Einsatz. Viele Menschen setzen Parfum auch bei wichtigen Konferenzen ein oder beim Vorstellungsgespräch. Vertreter tragen gerne Parfum am Körper, kann es doch dem Geruch des Schwitzens ein bisschen entgegenwirken. Von Termin zu Termin gehetzt liegt nicht immer eine Dusche auf dem Weg. Und wer ganz raffiniert vorgehen möchte, kann auch das Pheromon-Parfum von Echtness nutzen.

Sind Allergien heilbar?

Allergien haben in Deutschland mittlerweile eine Prävalenz von fast 40 Prozent und sind zu einer echten Volkskrankheit geworden. Führend bei den allergischen Reaktionen ist der Heuschnupfen, an dem fast ein Viertel der Bevölkerung leidet.
Sogenannte Kontaktallergien stehen mit mehr als acht Prozent an zweiter Stelle der Häufigkeit, gefolgt von Neurodermitis, Nahrungsmittelallergien und Insektengiftallergien. Die Verursacher sind Fremdstoffe, sogenannte Allergene, die von außen auf dem Organismus treffen. Diese Stoffe sind für Gesunde harmlos, doch bei den Betroffenen lösen sie eine Überreaktion des Immunsystems aus, das normalerweise den Körper vor krankmachenden Stoffen und Keimen zu schützen soll und daher alles, was fremd ist, erkennt, doch nur bei gefährlichen Stoffen mit einer umfangreichen Immunreaktion antwortet.

Das kostet nicht nur viel Energie, es belastet den Organismus, sondern nimmt auch das Immunsystem so in Beschlag, dass es gegenüber wirklichen Krankheitserregern nicht mehr adäquat reagieren kann. Die Veranlagung, eine Allergie zu entwickeln, ist häufig angeboren, doch die Krankheit selbst wird erst später durch Allergenkontakt erworben. Typisch für die allergische Reaktion ist, dass sie mit jedem weiteren Kontakt heftiger auftritt. Allergien können auch wieder verschwinden. So mancher junge Heuschnupfenpatient verliert als junger Erwachsener die Überreaktion wieder. Neben einer grundsätzlichen Disposition entscheiden also noch weitere Komponenten darüber, ob jemand an einer Allergie leidet oder nicht. Je stärker ein Organismus aus dem Gleichgewicht ist, um so anfälliger ist er für die unterschiedlichsten Störungen, je besser die Balance, um so besser kann der Organismus mit Störungen zurecht kommen und sie in Schach halten. Das gilt auch für allergische Reaktionen. Daher setzt auch in diese Fällen das Balance-Konzept von Stephanie Reiser an dieser Stelle der Gesundheitsförderung an: mit den bewährten BodyTalk Methode, häufig ergänzt durch die Hanne-Marquard-Fussreflex®-Therapie. Dieses Konzept unterstützt auch die
Therapiekonzepte der Schulmedizin, die meist auf Allergenvermeidung, Symptomlinderung und / oder Desensibilisierung ausgerichtet sind. Komplett heilen kann sich der Organismus allerdings nur selbst.