Archiv für den Monat: November 2017

Schädlinge in der Wohung? – So können sie bekämpft werden

Schädlinge kommen auf vielfältige Weise ins Haus. Meist werden sie einfach von draußen eingeschleppt. Besonders wer nahe der freien Natur lebt und oder einen Garten hat, bringt schnell über die Kleidung einen ungeliebten Gast ins Haus.

Kinder sind in dieser Hinsicht nicht nur achtlos, sie finden Krabbeltiere oft sogar interessant, bringen sie bewusst ins Haus. Weitere Quellen sind Haustiere wie Hunde und Katzen aber auch die eingekauften Lebensmittel.

Dazu kommen Krabbler und Co. auch durch Wandlöcher, undichte Fugen, Rohrleitungen oder einfach durch die offene Tür in die Wohnung.

Dies alles sind keine Anzeichen für mangelnde Sauberkeit. Fliegen, Spinnen, Kellerasseln und Silberfischen ja selbst der Frosch im Keller und die Maus auf dem Dachboden lassen sich durch Putzen kaum verhindern, ebensowenig wie das Wespennest unter dem Dach.

Viele dieser kleineren und größeren Bewohner sind zudem harmlos und lassen sich mit einfachen Mitteln wieder entfernen. So lange ihre Zahl nicht überhand nimmt, besteht keine Gefahr für den Menschen.

Vorbeugend kann man das Haus nach undichten Stellen absuchen und Fliegengitter vor den Fenstern anbringen. Außerdem sollte man darauf achten, Lebensmittel richtig zu lagern und Verdorbenes schnell zu beseitigen, um Schädlinge nicht zusätzlich anzulocken. Duftkugeln, diverse Wildkräuter aber auch Putzmittel mit Zitronenduft können helfen, Schädlinge zu vertreiben.

Nimmt die Belagerung durch die kleinen Mitbewohner überhand, hilft unter Umständen nur noch der Kammerjäger. Und auch dafür muss man sich nicht schämen. Im Gegenteil, besser rechtzeitig einen Experten hinzuziehen, als durch eigene falsch gewählte Maßnahmen die Situation noch zu verschlimmern – mit Insektiziden sollte man zum Beispiel vorsichtig umgehen, denn oft schaden sie dem Menschen mehr als den Schädlingen.

Ein Profi wie man ihn in Niederbayern unter schaedlingsabwehr-niederbayern.de findet, kommt immer diskret, das heißt in neutralem Fahrzeug und in neutraler Kleidung. Niemand wird also etwas von seinem Einsatz erfahren, so lange sie nicht selbst darüber informieren.