Tattoos im Christentum und im Islam

Tattoos in den Religionen
Tattoos werden in der heutigen Zeit vor allem als modisches oder persönliches Ausdrucksmittel genutzt. Den meisten Menschen ist es wichtig mit ihren Tattoos ihre Individualität auszudrücken. Es ist jedoch, neben der Betrachtung aktueller Trends und Techniken in der Szene, ebenfalls sehr interessant den Fokus zu erweitern. Welche Rolle spielen Tattoos in den großen Religionen und wie beeinflusst Religiosität die Tattootrends? Schauen wir uns einmal die bekannten Weltreligionen an und sehen, wie diese mit dem Thema Tattoos umgehen:

Tattoos im Christentum
Im Großen und Ganzen spricht sich das Christentum nicht gegen das Tragen von Tattoos aus. Es gibt einige wenige Christen, welche dem jüdischen Gebot folgen, dass der Körper des Menschen „unmarkiert“ bleiben soll, und die deshalb Tattoos ablehnen.

Im Christentum gibt es kaum richtige Traditionen was das tragen von Tattoos angeht. Dennoch benutzen viele Christen Tattoos um ihren Glauben zu zeigen. Viele christliche Symbole sind mittlerweile zu modernen Tattootrends geworden. So gehören beispielsweise Kreuze, Rosenkränze oder Marienbilder zu beliebten Motiven, die man häufig auf der Haut verewigt sieht.

Tattoos im Islam
Streng gläubige Muslime lehnen Tattoos in der Regel ab. Der Islam verbietet Tattoos sowie alle anderen Arten der Bodymodification. Laut Koran ist das Verändern des menschlichen Körpers eine Sünde, weil dieser eine vollkommene Schöpfung Gottes ist. Dieses Verbot gilt allerdings nur für permanente Modifizierungen des Körpers. Das bedeutet, dass beispielsweise temporäre Henna-Tattoos im Islam erlaubt und beliebt sind.

Für viele Menschen ist ein Tattoo heute einfach ein Modetrend. Dabei spielt die Religion dann keine große Rolle. Wichtig ist, dass das Tattoo am Ende gut aussieht und das zuvor betrachtete Motiv widerspiegelt. Gut ist es, wenn man ein solides Tattoostudio und einen talentierten Tätowierer kennt. Und dieser sollte auch mit einer zeitgemäßen Tattoomaschine arbeiten und über eine gute Auswahl an Tattoofarben verfügen. Beides bekommt er im Tattoobedarf-Onlineshop. Dann kann eigentlich nicht mehr viel schief gehen.

Bisley Büromöbel bringen Eleganz in Stahl

Neue Zeiten bringen ihren eigenen Geschmack mit sich, der sich besonders in der Inneneinrichtung ausdrückt. Bisley Büromöbel von www.stahlmoebel-perfect.de bringen den Stahl in die Räume, wobei das Material neu bewertet wird. Zwar ist Stahl heute gefragt und in, doch sieht sich die Firma herkömmlichen Tugenden verpflichtet. Begriffe wie Zeitlosigkeit, Perfektion und Eleganz werde in einem Atemzug genannt. Interessanterweise sind auch in der Mode wieder Unternehmen im Kommen, die ähnliche Leitlinien verfolgen. Gleichzeitig werden in der Gesellschaft regionale Bezüge und Traditionen wieder gelebt.

So steht der Bisley Planschrank in der Tradition alter Designer, lässt aber Dynamik nicht vermissen. Dies ergibt sich schon aus der Maxime, dass das Büro als Arbeitsraum auch als Lebensraum aufgefasst wird. Leben spielt sich im Jetzt ab, muss sich also auch dem Zeitgeist stellen. Doch Leben ergibt sich auch aus der Erfahrung der Vergangenheit, so dass Traditionen nicht umgangen werden können. Treu der bekannten deutschen Zielvorgabe nach Perfektion verfolgt Bisley konsequent die hergebrachte Linie, die aber immer wieder neu befruchtet wird. Dazu passt Stahl besonders gut, da es für Werthaltigkeit und Beständigkeit steht.

Zudem ist Stahl perfekt zu verarbeiten, so dass immer neue Formen entstehen können, ohne dass die Eigenschaften verloren gehen. Daher können auch neue Erkenntnisse aus der Kommunikationsforschung und Ergonomie mit einfließen und das Büro zeitgemäß gestalten. Belastbarkeit und Funktionalität spielen gleichzeitig mit hinein, so dass moderne Anforderungen im Alltag im Büro dargestellt werden können und die Mitarbeiter unterstützen. Stahl passt als fast ewiges Material perfekt in die globalisierte Welt der Dynamik. Stahl hält den Anforderungen stand.

Hotels und Komfort gehören zusammen

Abendliche Vergnügungen bis in die tiefe Nacht hinein gehören seit Menschengedenken zu Reisen von Händlern und Diplomaten. Besonders angesprochen sind männliche Vertreter dieser Zünfte. Dass zum Vergnügen immer auch Vertreter des anderen Geschlechts gehören, versteht sich. Wie kommen nun Geschäftsreisende und Escortdamen zusammen? Diese Frage ist sehr einfach zu beantworten. Dabei hilft der Blick zurück in die Zeit vor Einführung des Internets.

Wer in Großstädten zur damaligen Zeit Hotels besuchte, konnte bereits auf dem Tresen am Empfang erkennen, ob sich regelmäßig und viele Geschäftsleute dort einfanden. In solchen Fällen waren etliche Flyer vom Escort anzutreffen. Heute werden diese Damen hauptsächlich im Internet auf einschlägigen Websites und Portalen. Dennoch besuchen Geschäftsreisende weiterhin die gleichen Hotels und scheinen geheimen Hotelempfehlungen in Frankfurt und anderen Städten zu folgen. Teilweise sind auch heute noch entsprechende Flyer zu finden, doch weitaus umfangreicher wird im Internet informiert und geworben. Außerdem kann hier eine bessere Übersicht geboten werden.

Auf der Seite von www.diva-escort.de können potentielle Kunden vom Hotelzimmer aus die Damen wie in einem Katalog besichtigen, begutachten und via Telefon buchen. Jede Dame präsentiert sich mit etlichen Fotoaufnahmen in unterschiedlichen Outfits für die Öffentlichkeit und in Nachtwäsche. Anschließend erfahren Kunden in der Beschreibung, welche Bedingungen die Dame stellt. Sie beschreibt ihre Vorzüge, gesellschaftliche Gewandtheit und sexuelle Bedingungen. Am Ende wird der Kunde sich telefonisch über Termine informieren müssen und dabei die Preise erfahren, wenn sie aus den Infos noch nicht detailliert hervorgehen. Danach wird die ausgewählte Dame eigenständig zum vereinbarten Ort kommen. Meist ist der Treffpunkt das Hotel, wenn keine anderen Aktivitäten vorgesehen sind.